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Sprache und Cultural Citizenship

Cover Sprache und Cultural Citizenship
Cover Sprache und Cultural Citizenship

Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft: Zürich 2021.

Sich an gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen und teilzuhaben setzt in vielen Fällen auch die Kompetenz voraus, die jeweils vorherrschende(n) Sprache(n) zu beherrschen und zum Einsatz zu bringen. Wie beeinflussen Sprache und Sprachkompetenzen die Möglichkeiten Einzelner zur bürgerschaftlichen Teilhabe? Wie gestalten sich sprachliche Formen der Teilhabe, wo liegen Hindernisse und Widerstände? Diese Fragen werden angesichts von Prozessen des gesellschaftlichen Wandels und der stärkeren Diversifizierung von kulturellen und sprachlichen Hintergründen wichtiger. Gesellschaftliche Teilhabe ist vielfältiger geworden. Sie bezieht sich nicht nur auf rechtliche Möglichkeiten wie auf das Wahlrecht, sondern ebenso auf die Teilhabe an Kultur, den Zugang zu Bildung, die Repräsentation in Medien- und Unterhaltungskontexten sowie auf die Möglichkeit, diese Kontexte auch aktiv mitgestalten zu können.

Die 21 Essays in diesem Band beschäftigen sich mit den unterschiedlichen Zusammenhängen von Sprache und gesellschaftlicher Teilhabe. Sie sind das Ergebnis eines Seminars am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft der Universität Zürich, an dem neben Bachelor-Studierenden der Populären Kulturen auch Studierende des Masters Kulturpublizistik der Zürcher Hochschule der Künste teilnahmen.

Volltext (PDF, 3 MB)

«Werkstücke» No.11: Ideen für die Zukunft der Pflege: personzentriert und kultursensibel

Cover Werkstücke 11
Cover Werkstücke 11

Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft: Zürich 2020.

Wie wollen wir in Zukunft die Pflege gestalten? Personzentriert und kultursensibel ist die grundlegende Antwort, die in diesem Band gegeben werden soll. Damit liegt eine Ideensammlung vor, deren Besonderheit ist, dass sie von jungen Kulturwissenschaftlerinnen und Kulturwissenschaftlern stammt. Sie fragen nach Pflegeformen, die als zukunftsweisend angesehen werden können, weil sie an den Bedürfnissen und an den kulturellen Hintergründen der betroffenen Menschen orientiert sind. Es geht einerseits um die ambulante Pflege durch die Spitex, andererseits um die stationäre Pflege in Alters- und Pflegezentren.

Volltext (PDF, 18 MB)

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