Portrait Eberhard Wolff

Eberhard Wolff, Prof. Dr.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Sammlungsbeauftragter

Dozent

Tel.: +41 (0)44 634 40 93

Raumbezeichnung: AFL-G-216

eberhard.wolff@uzh.ch

Aktuelle Forschungsinteressen

  • Kulturanthropologie des Körpers und der Gesundheit in Geschichte und Gegenwart
  • Subjektivierungsprozesse und kulturelle Ordnungssysteme
  • Digitale Kulturen, Populäre Medien, Ratgeber
  • Jüdische Kultur und Geschichte
  • Sachkultur

Ausbildung

  • HS 2017: Ernennung zu Titularprofessor für Kulturanthropologie durch die Universität Basel.
  • HS 2009: Verleihung der Venia Docendi für Kulturanthropologie durch die Philosophisch-Historische Fakultät der Universität Basel mit der Habilitationsschrift „Die Architektur einer modernen jüdischen Identität. Medizin und Ärzte im deutschen Judentum der Reformära (1750-1850)“.
  • 1995: Promotion zum Dr. rer. soc. an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen mit der Arbeit „Einschneidende Maßnahmen. Pockenschutzimpfung und traditionale Gesellschaft im Württemberg des frühen 19. Jahrhunderts“.
  • 1994: Mehrmonatiger Forschungsaufenthalt in den USA, u.a. als Stipendiat des Deutschen Historischen Instituts, Washington D.C.
  • 8/1990 - 1/1993: Dissertations-Stipendiat der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart.
  • April 1987: Graduierung zum Magister Artium an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Magisterarbeit „Gesundheitsverein und Medikalisierungsprozeß. Der Homöopathische Verein Heidenheim 1888-1945“.
  • WS 78/79 - WS 86/87: Studium der Empirischen Kulturwissenschaft (Volkskunde) und der Politikwissenschaft an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.
  • 1978: Abitur (Allg. Hochschulreife) am Hellensteingymnasium Heidenheim/Brz.

Akademisch-Wissenschaftliche Tätigkeiten

  • Seit 09/2014: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Populäre Kulturen des Instituts für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft der Universität Zürich (Teilzeit).
  • 01/2012 - 12/2012: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bern am Institut für Medizingeschichte im Projekt „100 Jahre Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie“ (Teilzeit).
  • 04/2011 - 01/2013: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Leopold Franzens-Universität Innsbruck, Institut für Geschichtswissenschaft und Euro¬päische Ethnologie im Projekt Historia Morborum (Teilzeit).
  • 01/2007 - 06/2011: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Medizinhistorischen Institut der Universität Zürich, Durchführung des NF-Projekts „Gesunde Lebensführung im 20. Jahrhundert“ (mit Unterbrechungen).
  • 11/2006 - 12/2006: Wissenschaftlicher Assistent (Vollzeit) am Institut für Medizingeschichte der Universität Bern (Projekt „200 Jahre Kantonale Ärztegesellschaft“).
  • 06/2004 - 02/2005: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Hirnforschung der Universität Zürich. Leitung des Projekts „Aufbau des Walter Rudolf Hess-Archivs“, angesiedelt am Medizinhistorischen Institut und Museum der Universität Zürich (Vollzeit).
  • 11/2000 - 5/2004: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Medizinhistorischen Institut und Museum der Universität Zürich. Leitung des Drittmittel-Projektes „Aufbau des Bircher-Benner-Archivs“ (Teilzeit).
  • 1/1995 - 02/2006: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, im DFG-finanzierten Forschungsprojekt „Judentum und Medizin in Folge der Aufklärung“ (wechselnde Anstellungsverhältnisse).

Lehrtätigkeiten

  • Seit HS 2014: Ständiger Lehrbeauftragter am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Populäre Kulturen, der Universität Zürich.
  • 2014 – 2016: Dozent für Geschichte, Modelle und Konzepte der Naturheilkunde am Paramed-Bildungszentrum für Ganzheitsmedizin (Höhere Fachschule), Baar.
  • 2005 – 2011: Unregelmässiger Lehrbeauftragter an der Universität Zürich, Institut für Populäre Kulturen, Abt. Populäre Literaturen.
  • Seit WS 2004/5: Zunächst unregelmässiger, seit HS 2010 ständiger Lehrbeauftragter am Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Basel.
  • Seit WS 2004/5: Ständiger Lehrbeauftragter der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich (Unterbrechung FS 2013 – FS 2014 wegen Freistellung).
  • SS 1996 – SS 1999: Lehrbeauftragter am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen.
  • 1988 – 1992: Freie Dozententätigkeit der politischen Bildung an verschiedenen deutschen Zivildienstschulen.

Museumstätigkeiten

  • 02/2012 – 08/2014: Wissenschaftlicher Mitarbeiter in Festanstellung am Medizinhistorischen Institut und Museum der Universität Zürich im Bereich Sonderausstellungen (Teilzeit, Freistellung 11/2012 bis 08/2014).
  • Seit 2010: Freier Mitarbeiter am Naturmuseum Winterthur, Mitarbeit an Sonderausstellungen.
  • 07/2009 – 03/2010: Gastkurator am Schweizerischen Nationalmuseum, Landesmuseum Zürich, für die Sonderausstellung „Zauber Berge. Die Schweiz als Kraftraum und Sanatorium“.
  • 07/2007 – 02/2008: Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator am Ausstellungs-projekt „Vom Grünschnabel zum Weisskittel – 175 Jahre Medizinstudium an der Universität Zürich“ des Medizinhistorischen Archivs der Universität Zürich (Teilzeit).
  • 11/2006 – 07/2008: Freier Gastkurator am Naturmuseum Winterthur für die Sonderausstellung „Pilzgeschichten“ (Wanderausstellung 2008-2012).
  • 2001: Mitarbeit an der Neukonzeption der Dauerausstellung des Museums „Alimentarium“ (Vevey) zum Thema „Geschichte der Nährstoffe“.
  • 1999 – 2001: Gastkurator am Medizinhistorischen Museum der Universität Zürich, dort Gesamtdurchführung der Sonderausstellung „Verehrt - Verflucht – Verwertet. Die Bedeutung der Tiere für die menschliche Gesundheit“.
  • 1995: Freie Mitarbeit für das Deutsche Hygiene-Museum im Ausstellungsprojekt „Seuchen machen Geschichte“ zur Geschichte der Pocken.
  • 1982 – 1986: Regelmässige freie Mitarbeit für den Museumspädagogischen Dienst der Stadt Stuttgart (Ausstellungsführungen zum Zyklus „Stuttgart im Dritten Reich“).
  • 1980 – 1984: Mitarbeit im Ausstellungsprojekt „Volk und Gesundheit – Heilen und Vernichten im Nationalsozialismus“, Organisation der Wanderausstellung.

Journalistische Tätigkeiten

  • Seit 01/2010: Redaktor für Kultur, Gesellschaft und Geschichte bei der Schweizerischen Ärztezeitung in Festanstellung (Teilzeit).
  • 2002 -2009: Mitglied der Redaktion „Geschichte“ der Schweizerischen Ärztezeitung (ehrenamtlich).
  • 1982 – 1985: Redakteur des volkskundlichen Pressedienstes „haspel-press“.

Arbeit in Wissenschaftlichen Gesellschaften

  • Seit 2006: Mitglied im Beirat der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften.
  • Seit 2004: Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der „Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin“ (AGEM).
  • 1995 – 2006: Koordination des „Netzwerk Gesundheit und Kultur in der volkskundlichen Forschung“ unter dem Dach der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde. Durchführung jährlicher Fachtagungen.

Publikationen

Eigenständige Publikationen

  • Die Architektur einer modernen jüdischen Identität. Medizin und Ärzte im deutschen Judentum der Reformära. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht (Reihe Jüdische Religion, Geschichte und Kultur, Bd. 15) 2014, 292 S. (Habilitation).
  • Pilzgeschichten. Pilzkunde aus der Sicht der Mykologin und des Volkskundlers. Naturmuseum Winterthur 2008, 52 S. (gemeinsam mit Ursula Tinner).
  • Einschneidende Maßnahmen. Pockenschutzimpfung und traditionale Gesellschaft im Württemberg des frühen 19. Jahrhunderts. Stuttgart: Steiner 1998 (= Medizin, Gesellschaft und Geschichte, Beiheft 10), 524 S. (Dissertation). Zum Buch auf Google books
  • Gesundheitsverein und Medikalisierungsprozeß. Der Homöopathische Verein Heidenheim/Brenz zwischen 1886 und 1945. Tübingen: Tübinger Vereinigung für Volkskunde 1989 (= Studien und Materialien aus dem Ludwig-Uhland-Institut, Bd. 2), 239 S. (Magisterarbeit).

Herausgeberschaft

  • Schnitte, Knoten und Netze / Incisions, Nœuds et Réseaux. 100 Jahre Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie / Les 100 ans de la Société Suisse de Chirurgie. Chronos-Verlag, Zürich 2013, 229 S. (im Auftrag der Schweizerischen Gesellschaft für Chirurgie herausgegeben zusammen mit Hubert Steinke und Ralph Alexander Schmid).
  • Zauber Berge. Die Schweiz als Kraftraum und Sanatorium. Baden: Verlag hier + jetzt 2010, 180 S. (im Auftrag des Schweizerischen Nationalmuseums herausgegeben zusammen mit Felix Graf).
  • Lebendige Kraft. Max Bircher-Benner und sein Sanatorium im historischen Kontext. Baden: Verlag hier + jetzt 2010, 200 S. (im Auftrag des Schweizerischen Nationalmuseums).
  • Moving Images. Film in Medicine and Science – Science and Medicine in Film. Themenheft der Zeitschrift „Gesnerus – Swiss Journal of the History of Medicine and Sciences“, H. 1, 2009 (zus. mit Hans-Konrad Schmutz und Iris Ritzmann). Zum Text
  • Innenansichten einer Ärzteschmiede: Lehren, Lernen und Leben – aus der Geschichte des Zürcher Medizinstudiums. Zürich: Chronos 2008 (zusammen mit Iris Ritzmann und Wiebke Schweer), 240 S.

Aufsätze

  • Das „Quantified Self“ als historischer Prozess. Die Blutdruck-Selbstmessung seit dem frühen 20. Jahrhundert zwischen Fremdführung und Selbstverortung. Erscheint in: Medizin, Gesellschaft und Geschichte 36 (2018).
  • „Sorge“. Kulturwissenschaftliche Annäherungen an einen schillernden Begriff. Erscheint in: Zimmermann, Harm-Peer (Hg.): Kulturen der Sorge bei Demenz. Frankfurt/M., New York 2018.
  • Jüdisch geblieben – aber im säkularen Rahmen. Nicht konvertierte jüdische Ärzte der Zeit um 1800 am Beispiel von Marcus Herz. Erscheint in: Aumüller, Gerhard; Sahmland, Irmtraut (HG.): Bildungsziele und Karrierestrategien jüdischer Ärzte im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert. Medizinhistorische, kulturwissenschaftliche und regionalgeschichtliche Aspekte aus Anlass des 200. Todestags von Adalbert Friedrich Marcus. Frankfurt/M. 2017 (= Marburger Schriften zur Medizingeschichte, 48).
  • Fotobestände in der Sammlung für Populäre Kulturen der Universität Zürich. Erscheint in: Tschofen, Bernhard; Messerli, Alfred (Hg.): Fotoarchive der Schweiz. Zürich: Benteli, 2018.
  • Gedenkveranstaltung zum 100. Geburtstag von Hans Trümpy (1917-1989). In: Schweizer Volkskunde 107 (2017), H.3, S. 55-56.
  • Am Rande der jüdischen Selbstverleugnung. Marcus Herz als jüdischer Arzt. In: Hannah Lotte Lund u.a. (Hg.): Henriette Herz (1764-1849). Neue Perspektiven auf Leben und Werk. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2017, S. 101-113.
  • Real Humans – Echte Menschen? In: Dr. med. Mabuse 41 (2016), H. 224, S. 34-37 (Themenheft „Gesundheit und Medien“, zusammen mit Sabine Wöhlke, gekürzter Reprint).
  • Perspektiven kulturwissenschaftlicher Gesundheitsforschung. In: Christina Niem, Thomas Schneider, Mirko Uhlig (Hg.): Erfahren – Benennen – Verstehen. Den Alltag unter die Lupe nehmen. Festschrift für Michael Simon zum 60. Geburtstag. Mainz 2016, S. 439-447 (= Mainzer Beiträge zur Kulturanthropologie/Volkskunde, Bd. 12).
  • Franz von Ottenthal: Local Integration of an Alpine Doctor’s Private Practice (1847-1899). In: Martin Dinges u.a. (Hg.): Medical Practice, 1600-1900. Physicians and Their Patients. Leiden/Boston: Brill/Rodopi, Clio Medica series (2015) 2016, S. 271-286 (zusammen mit Elisabeth Dietrich-Daum und Marina Hilber).
  • Vom Protest zum Megatrend. Alternative Medizin als Teil der „Gesundheitsgesellschaft“. In: Dr. med. Mabuse. Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe. 2013, H.6, S. 28-30.
  • Kulturelle und gesellschaftliche Zwänge des Gesundseins – am Beispiel des neueren Übergewichtsdiskurses. In: Hans-Wolfgang Hoefert, Christoph Klotter (Hg.): Gesundheitszwänge. Lengerich: Pabst Science Publishers 2013, S. 54-74.
  • Knotenpunkt in einem flexiblen Netzwerk. 100 Jahre Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie. In: Hubert Steinke, Eberhard Wolff und Ralph Schmid (Hg.): Schnitte, Knoten und Netze. 100 Jahre Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie. Zürich 2013, S. 17-58. Dto. auf Französisch u.d.T.: À la croisée d'un réseau flexible. La Société Suisse de Chirurgie au fil du temps. Ebd,. S. 59-85.
  • Rezensionsessay zu: Caris-Petra Heidel: Jüdische Medizin, Jüdisches in der Medizin, Medizin der Juden? In: Medaon: Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung 6 (2012) 10, S. 1-4.
  • Moderne Diätetik als präventive Selbsttechnologie: Zum Verhältnis von hete-ronomer und autonomer Selbstdisziplinierung zwischen Lebensreformbewegung und heutigem Gesundheitsboom. In: Martin Lengwiler, Jeannette Madarasz (Hg.): Das präventive Selbst. Eine Kulturgeschichte moderner Gesundheitspolitik. Bielefeld: Transcript 2010, S. 169-201.
  • Alternativmedizin und Gesundheitsgesellschaft – kulturelle Hintergründe einer anhaltenden Popularität. In: Becker, Raymond u.a. im Auftrag der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (Hg.): „Neue“ Wege in der Medizin. Alterna¬tivmedizin – Fluch oder Segen. Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2010 (= Akademiekonferenzen, Bd. 10), S. 177-185.
  • Medikale Landschaften. Das Sanatorium als gedachte und gelebte Gesundheitsgeographie. In: Nicholas Eschenbruch, Dagmar Hänel, Alois Unterkircher (Hg.): Medikale Räume. Zur Interdependenz von Raum, Körper, Krankheit und Gesundheit. Bielefeld: Transcript 2010, S. 21-42.
  • Zauber-Berge und Heile Welten: Die Schweiz als Gesundheits-Paradies. In: Felix Graf, Eberhard Wolff (Hg.): Zauber Berge. Die Schweiz als Kraftraum und Sanatorium. Baden 2010, S. 9-13.
  • Die Schweiz und ihre Gesundheitsratgeber. In: Ebd., S. 141-145.
  • Das Phänomen Bircher-Benner. In: Eberhard Wolff (Hg.): Lebendige Kraft. Max Bircher-Benner und sein Sanatorium im historischen Kontext. Baden 2010, S. 7-13.
  • Funktionsweisen von Gesundheitsberatung im Medienensemble. Das Modell „Bircher-Benner“. In: Michael Simon u.a. (Hg.): Bilder – Bücher – Bytes. Zur Medi-alität des Alltags (36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, Mainz 2007). Münster u.a.: Waxmann 2009, S. 83-99.
  • Film und Wissenschaft: Übergänge, Zusammenhänge und Parallelitäten. Einleitung in: Moving Images. Film in Medicine and Science – Science and Medicine in Film. Themenheft der Zeitschrift „Gesnerus – Swiss Journal of the History of Medicine and Sciences“ 66 (2009), H.1, S. 7-14 (zusammen mit Hans-Konrad Schmutz und Iris Ritzmann). Zum Text
  • Das Ende der Gemütlichkeit? Selbstverständnis und Auftreten der Ärztege-sellschaft in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In: Urs Boschung, Madeleine Herren u.a. (Hg.): Von der Geselligkeit zur Standespolitik. 200 Jahre Ärztegesellschaft des Kantons Bern. Bern 2008, S. 46-69. Online: Zum Heft
  • Patientenbilder. Zur neueren kulturwissenschaftlichen Gesundheitsforschung. In: Bricolage. Innsbrucker Zeitschrift für Europäische Ethnologie. Band 5: Medikale Kulturen. Innsbruck: Innsbruck University Press 2008, S. 24-38.
  • Gelehrte oder Praktiker? Debatten über das ideale Medizinstudium in Zürich und der ganzen Schweiz. In: Iris Ritzmann, Wiebke Schweer, Eberhard Wolff (Hgg.): Innenansichten einer Ärzteschmiede: Lehren, Lernen und Leben – aus der Geschichte des Zürcher Medizinstudiums. Zürich: Chronos 2008, S. 27-58.
  • Editorial. In: Iris Ritzmann, Wiebke Schweer, Eberhard Wolff (Hgg.): Innenansichten einer Ärzteschmiede: Lehren, Lernen und Leben – aus der Geschichte des Zürcher Medizinstudiums. Zürich: Chronos 2008, S. 11-16 (zusammen mit Iris Ritzmann und Wiebke Schweer).
  • Ein Vorbild für die Zivilgesellschaft? Berliner jüdische Ärzte des 18. Jahrhunderts. In: Patricia Charlotta Steinfeld (Hg.): 250 Jahre Jüdisches Krankenhaus Berlin – Seine zivilgesellschaftliche Rolle in Deutschland und Europa. Internationaler Kongress in Berlin 23.-24. Oktober 2006. Berlin: Hentrich und Hentrich 2008, S. 33-51 (= Gegen Verdrängen und Vergessen, Berichte, Bd. 5).
  • Ankunft in der Moderne - Aufklärung und Reformjudentum. In: Arno Herzig und Cay Rademacher (Hg.): Die Geschichte der Juden in Deutschland. Hamburg: Ellert und Richter 2007, S. 114-121. Auch als Sonderausgabe Bonn 2008: Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung, Bd. 692, S. 114-121.
  • An den Grenzen der Biomedizin - kulturwissenschaftliche Erkundungen. In: Thomas Hengartner, Johannes Moser (Hg.): Grenzen und Differenzen. Zur Macht sozialer und kultureller Grenzziehungen (35. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, Dresden 2005). Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 2006, S. 485-491 (zusammen mit Michael Simon).
  • Von der Wohltätigkeit zur Sozialen Sicherung. Die Modernisierung der jüdischen Krankheitsvorsorge im 19. Jahrhundert am Beispiel Dresdens. In: Albrecht Scholz und Caris-Petra Heidel (Hg.): Medizin und Judentum. Reprint der Tagungsbände 1994-2000. Frank¬furt/M.: Mabuse 2005, Teil 5, S. 22-29 (= Neudruck des Beitrags von 2000).
  • Zeitschrift statt Universität? - Schriftstellerisches Engagement jüdischer Ärzte als Ersatz für eine versperrte Universitätskarriere - zwei Beispiele aus dem Hamburg des frühen 19. Jahrhunderts. In: Albrecht Scholz und Caris-Petra Heidel (Hg.): Medizin und Judentum. Reprint der Tagungsbände 1994-2000. Frankfurt/M.: Mabuse 2005, Teil 3, S. 36-45 (= Neudruck des Beitrags von 1996).
  • Über die Unfolklorisierbarkeit des Birchermüeslis und die Pluralität von Identitäten. In: Gabriela Muri, Cornelia Renggli, Gisela Unterweger (Hgg.): Die Alltagsküche. Bausteine für alltägliche und festliche Essen (Festschrift für Ueli Gyr). Zürich 2005, S. 88-92.
  • Frühe jüdische Ärzte in Berlin (1735-1765) In: PaRDeS - Informationsblatt der Vereinigung für Jüdische Studien e.V. Nr. 9, S. 3-9.
  • „Fotoatelier“ im Sanatorium. Die Patientenfotosammlung der Bircher-Benner-Klinik Zürich. In: Irene Ziehe, Ulrich Hägele (Hg.): Fotografien vom Alltag – Fotografieren als Alltag. Münster: Lit 2004 (= Visuelle Kultur – Studien und Materialien, Bd. 1), S. 271-278.
  • Wandel einer Nachbardisziplin: Volkskundliche Gesundheitsforschung jenseits der „Volksmedizin“. In: Thomas Lux (Hg.): Kulturelle Dimensionen von Medizin. Berlin: Reimer 2003, S. 31-56.
  • Medikalisierung von unten? Das Beispiel der jüdischen Krankenbesuchs-gesellschaften. In: Bettina Wahrig-Schmidt und Werner Sohn (Hg.): Aufklärung, Polizey, Verwaltung. Zur Genese des Medizinalwesens 1750-1850. Wiesbaden: Harrassowitz 2003 (=„Wolfenbütteler Forschungen“, Bd. 102), S. 179-190.
  • Medizinische Kompetenz und talmudische Autorität. Jüdische Ärzte und Rabbiner als ungleiche Partner in der Debatte um die Beschneidungsreform zwischen 1830 und 1850. In: Arno Herzig, Hans-Otto Horch, Robert Jütte (Hg.): Judentum und Aufklärung. Jüdisches Selbstverständnis in der bürgerlichen Öffentlichkeit. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht 2002, S. 119-149.
  • Volkskundliche Gesundheitsforschung, Medikalkultur- und „Volksmedizin“-Forschung. In: Rolf W. Brednich (Hg.): Grundriß der Volkskunde. Dritte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Berlin: Reimer 2001, S. 617-635.
  • Beschneidung zwischen „religiöser Weihe“ und „richtigen chirurgischen Prinzipien“. Jüdische Ärzte in der Reformdebatte 1830 bis 1850. In: Michael Simon (Hg.): Auf der Suche nach Heil und Heilung. Religiöse Aspekte der medikalen Alltagskultur. Dresden: Thelem 2001 (= Volkskunde in Sachsen, 10/11), S. 139-153.
  • Zwischen „Volksmedizin“ und „Naturheilkunde“: Zürcher medizinische Alter-nativen. In: Gesnerus 58(2001), S. 276-283 (Themenheft „Medizin in Zürich“).
  • Juden als Verkörperung von Armut und Unsauberkeit in ärztlichen Berichten über die Choleraepidemie in Osteuropa 1830/31. In: Stefi Jersch-Wenzel (Hg.): Judentum und Armut in Mittel- und Osteuropa. Köln, Weimar, Wien: Böhlau 2000, S. 123-148.
  • Between Jewish and Professional Identity. Jewish Physicians in Early 19th Century Germany - the Case of Phoebus Philippson. In: Jewish Studies - Journal of the World Union of Jewish Studies 39 (1999), S. 23-43.
  • Perspectives on Patients' History: Methodological Considerations on the Example of Recent German-Speaking Literature. In: Canadian Bulletin of Medical History 15 (1998), S. 207-228.
  • Antijudaismus als Teil der Judenemanzipation. Die Auseinandersetzung des Göttinger Geburtshelfers Friedrich Benjamin Osiander mit seinem Schüler Joseph Jacob Gumprecht um 1800. In: Medizin, Gesellschaft und Geschichte 17 (1998), S. 57-100.
  • Volksmedizin - Abschied auf Raten. Vom definitorischen zum heuristischen Begriffsverständnis. In: Zeitschrift für Volkskunde 94 (1998), S. 233-257.
  • Sectarian Identity and the Aim of Integration. Attitudes of American Homoeopaths Towards Smallpox Vaccination in the Late Nineteenth Century. In: Jütte, Robert; Risse, Guenter B.; Woodward, John (eds.): Culture, Knowledge, and Healing: Historical Perspectives of Homeo¬pathic Medicine in Europe and North America. Sheffield: EAHMH-Publications 1998, S. 217-250.
  • Perspektiven der Patientengeschichtsschreibung. In: Norbert Paul; Thomas Schlich (Hg.): Medizingeschichte: Aufgaben, Probleme, Perspektiven. Frankfurt/M., New York: Campus 1998, S. 311-334.
  • Mehr als nur materielle Interessen: Die organisierte Ärzteschaft im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik 1914-1933. In: Robert Jütte (Hg.): Geschichte der deutschen Ärzteschaft. Organisierte Berufs- und Gesundheitspolitik im 19. und 20. Jahrhundert. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag 1997, S. 97-142.
  • Metrische Exaktheit und qualitative Genauigkeit im außerwissenschaftlichen Alltagsleben. Kommentar zum Beitrag von Gunnar Stollberg. In: Volker Hess (Hg.): Die Normierung von Gesundheit. Messende Verfahren der Medizin als kulturelle Praktik. Husum 1997 (= Abhandlungen zur Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften, Bd. 82), S. 137-143.
  • „Volksmedizin“ als historisches Konstrukt. Laienvorstellungen über die Ursachen der Pockenkrankheit im frühen 19. Jahrhundert und deren Verhältnis zu Erklärungsweisen in der akademischen Medizin. In: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 7 (1996), H. 3, S. 405-430 (Themenheft „Kulturen der Krankheit“).
  • Medizinkritik der Impfgegner im Spannungsfeld zwischen Lebenswelt- und Wissenschaftsorientierung. In: Martin Dinges (Hg.): Medizinkritische Bewegun¬gen im Deutschen Reich (ca. 1870 - ca. 1933). Stuttgart 1996 (= MedGG-Beiheft 9), S. 79-108.
  • „Eine gesunde Concurrenz sei für das Publicum stets von Vortheil“. Der homöopathische Arzneimittelmarkt zwischen Apotheken und Laienvereinen. In: M. Dinges (Hg.): Homöopathie. Patienten, Heilkundige, Institutionen. Von den Anfängen bis heute. Heidelberg: Haug 1996, S. 102-131.
  • Der „willkommene Würgeengel“ - Verstehende Innenperspektive und 'genaue' Quelleninterpretation - am Beispiel des erwünschten Kindertods in den Anfängen der Pockenschutzimpfung. In: Martin Dinges und Thomas Schlich (Hgg.): Neue Wege in der Seuchengeschichte. Stuttgart (= MedGG-Beiheft Nr. 6), S. 105-141.
  • „Triumph! Getilget ist des Scheusals lange Wuth“. Die Pocken und der hinder-nisreiche Weg ihrer Verdrängung durch die Pockenschutzimpfung. In: Hans Wilderotter (Hg.): Das große Sterben. Seuchen machen Geschichte. Katalog zur Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum Dresden. Berlin: Jovis 1995, S. 158-189.
  • Wie ich dreimal konfirmiert wurde. In: Thomas Fliege u.a. (Hg.): „Etwas fürs Leben“. Kommunion und Konfirmation. Bilder und Deutungen - für Prof. Dr. Christel Köhle-Hezinger zum 7. November 1995. Stuttgart/Tübingen 1995, S. 100-103.
  • Die Schlacht auf dem Zahlenberge. Impfgegnerschaft im späten 19. Jahrhundert - das Beispiel Sachsen. In: Ragnhild Münch (Hg.): Pocken zwischen Alltag, Medizin und Politik. Begleitbuch zur Ausstellung. Berlin, 1994, S. 113-128.
  • Medikalkultur und Modernisierung. Über die Industrialisierung des Gesund-heitsverhaltens durch die Pockenschutzimpfung und deren Grenzen im 19. Jahr-hundert. In: Der industrialisierte Mensch. 28. Volkskunde-Kongreß in Hagen, Münster: Ardey 1993, S. 191-212.
  • Le Rôle du Mouvement des Non-Médecins dans le Developpement de l'Homé-opathie en Allemagne. In: Faure, Olivier (dir.): Practiciens, Patients et Militants de l'Homeopathie aux XIXe et XXe Siècles (1800-1940). Actes du Colloque franco-allemand Lyon - 11-12 octobre 1990. Lyon: Presses Universitaires de Lyon, Editions Boiron 1992, S. 197-230.
  • „Politische Soldaten der Gesundheitsführung“? - Organisierte Patienten im Nationalsozialismus - das Beispiel außerschulmedizinischer Laienbewegungen. In: Peiffer, Jürgen (Hg.): Menschenverachtung und Opportunismus. Zur Medizin im Dritten Reich. Tübingen: Attempto 1992, S. 108-130.
  • Prävention, Impfzwang und die Rolle der Medizinethnologie. Ein Beitrag zu Akzeptanz und Durchsetzbarkeit prophylaktischer Maßnahmen und der Legiti-mität präventiven Zwangs - aus historisch-ethnologischem Blickwinkel. In: curare 14, 1991, S.79-90.
  • haspel-press. Eine Basis-Agentur zwischen Kulturwissenschaft und Journalismus. In: medium. Zeitschrift für Hörfunk, Fernsehen, Film, Presse 21 (1991) H.2 (Themenheft: Publizistik von unten), S. 65-70. Zuvor veröffentlicht u. d. T.: Artikel-Agentur und Schreibwerkstätte: haspel-press. Ein Medium zwischen Kulturwissenschaft und Journalismus. In: Tübinger Korrespondenzblatt Nr. 33, Mai 1988, S. 22-34 (zusammen mit Christian Schröter).
  • Kultivierte Natürlichkeit. Zum Naturbegriff der Naturheilbewegung. In: Werner F. Kümmel (Hg.): Jahrbuch des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Bd. 6 für das Jahr 1987. Stuttgart 1989, S. 219-236.
  • „Nichts weiter als eben einen unmittelbaren persönlichen Nutzen“. Zur Entstehung und Ausbreitung der homöopathischen Laienvereinsbewegung. In: Renate Wittern (Hg.): Jahrbuch des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Bd. 4 (1985), Stuttgart 1987, S. 61-97.
  • Gesundheitsdiktat und medikaler Alltag. Zu Inhalt und Rezeption der Wander-ausstellung „Volk und Gesundheit - Heilen und Vernichten im Nationalsozialismus“. In: Günther Barthel (Hg.): Heilen und Pflegen. Internationale Forschungsansätze zur Volksmedizin. (= Hessische Blätter für Volks- und Kulturforschung, Neue Folge Bd. 19). Marburg 1986, S. 197-206.

Artikel in der Schweizerischen Ärztezeitung

Alle Artikel online verfügbar auf der Seite der Schweizerischen Ärztezeitung

  • Über die grosse Zehe auf dem Couchtisch. Schweizerische Ärztezeitung 99 (2018), H. 4, S. 126.
  • Über das Querdenken. Schweizerische Ärztezeitung 98 (2017), H. 50, S. 1704.
  • Über Kalender oder: Was wirklich wichtig ist. Schweizerische Ärztezeitung 98 (2017), H. 49, S. 1664-1666.
  • Über die Schokoladenwaage oder: Wo beginnt die Medizin? Schweizerische Ärztezeitung 98 (2017), H. 36, S. 1170.
  • Über Subito-Medizin. Schweizerische Ärztezeitung 98 (2017), H. 23, S. 750.
  • Über Patientenschelte. Schweizerische Ärztezeitung 98 (2017), H. 13, S. 422.
  • Über das Stupsen, das Beeinflussen und das Manipulieren. Schweizerische Ärztezeitung 98 (2017), H. 8, S. 268.
  • Finsteres Glück. Schweizerische Ärztezeitung 97 (2016), H. 46, S. 1624.
  • Über das Optimieren. Schweizerische Ärztezeitung 97 (2016), H. 37, S. 1300.
  • Über das Faxen in den Praxen. Schweizerische Ärztezeitung 97 (2016), H. 32, S. 1098.
  • Über Biographien und Kranken-Geschichten. Schweizerische Ärztezeitung 97 (2016), H. 15, S. 566.
  • Über Arbeit von Ärzten und anderen. Schweizerische Ärztezeitung 97 (2016), H. 8, S. 310.
  • Über gutes Salz und böses Salz. Schweizerische Ärztezeitung 96 (2015), H. 47, S. 1746.
  • Über den Traum vom Lichtessen. Schweizerische Ärztezeitung 96 (2015), H. 38, S. 1400.
  • Über Balkan-Slang und die Zukunft der Pflege. Schweizerische Ärztezeitung 96 (2015), H. 33, S. 1164.
  • Über Psychoparodiologie und Büroklammern. Schweizerische Ärztezeitung 96 (2015), H. 24, S. 896.
  • Über die Sinne in der Medizin. Schweizerische Ärztezeitung 96 (2015), H. 13, S. 508.
  • Über Wartezimmer. Schweizerische Ärztezeitung 96 (2015), H. 9, S. 344.
  • Über Salben – oder den Eigenwert der Darreichungsform des Medikaments. Schweizerische Ärztezeitung 95 (2014), S. 1674.
  • Über Medizingeschichte als Schweizergeschichte. Schweizerische Ärztezeitung 95 (2014), S. 1354.
  • „Gefühlsknäuel“: Trauerarbeit als Schwerarbeit. Schweizerische Ärztezeitung 95 (2014), S. 1304f.
  • Über Fahrende Wunderdoktoren, Neuroscanner und Entmythologisierungen. Schweizerische Ärztezeitung 95 (2014), S. 760.
  • Über das Blutdruckmessen, einen Selbstversuch und ärztliches Alltagshandeln." Schweizerische Ärztezeitung 95 (2014), S. 460.
  • "Der Medicus" im Kino: ein medizinisches Märchen. In: Schweizerische Ärztezeitung 95 (2014), S. 90-91.
  • Über Sturzmelder und andere Pflegeroboter. In: Schweizerische Ärztezeitung 94 (2013), S. 1884.
  • Über Medizinethnologie, weibliche Beschneidung und das kulturelle "Verstehen". In: Schweizerische Ärztezeitung 94 (2013), S. 1694.
  • Über chronische Krankheiten und Ferraris. In: Schweizerische Ärztezeitung 94 (2013), S. 1144.
  • Über Wiederholungen, Murmeltiere und Kreditkarten. In: Schweizerische Ärztezeitung 94 (2013), S. 1008.
  • Über das Erinnern und das Vergessen. In: Schweizerische Ärztezeitung 94 (2013), S. 858.
  • Über Jubiläen und ihre Möglichkeiten. In: Schweizerische Ärztezeitung 94 (2013), S. 680.
  • Über reale und imaginäre Orte. In: Schweizerische Ärztezeitung 94 (2013), S. 494.
  • Über Jubiläen und ihre Fallstricke. In: Schweizerische Ärztezeitung 93 (2012), S. 1804.
  • Über die Verbesserung des bösen Menschen. In: Schweizerische Ärztezeitung 93 (2012), S. 1288.
  • Über persönlichkeitsbildende Literatur für Ärzte. Heute: das Guinness-Buch der Weltrekorde. In: Schweizerische Ärztezeitung 93 (2012), S. 886.
  • Über Abstinenzbewegungen und kontrolliertes Genusstrinken. In: Schweizerische Ärztezeitung 92 (2011), S. 1632.
  • Einblicke in Aderlassbecken und Zimmerspucknapf – eine Ausstellung in St. Gallen. In: Schweizerische Ärztezeitung 92 (2011), S. 1395f.
  • Über Nicht-Krankheiten und Medikalisierung. In: Schweizerische Ärztezeitung 92 (2011), S. 1252.
  • Über Heparin und Erfindungen in der Medizin im Allgemeinen. In: Schweizerische Ärztezeitung 92 (2011), S. 1136f.
  • Über das Sprechen und das Schweigen in der Medizin. In: Schweizerische Ärztezeitung 92 (2011), S. 642.
  • Über Risiken in der Medizin. In: Schweizerische Ärztezeitung 92 (2011), S. 182.
  • Der Seelsorger als Leibsorger und als Ärzteschreck. In: Schweizerische Ärztezeitung 91 (2010), S. 1798.
  • Ein Nachruf wird zum Krimi. Proteste gegen einen Nachruf auf den umstrittenen deutschen Ärztefunktionär Hans Joachim Sewering In: Schweizerische Ärztezeitung 91 (2010), S. 1402f.
  • Über ärztliche Kommunikationsformen – nicht nur bei unserer nördlichen Nachbarn. In: Schweizerische Ärztezeitung 91 (2010), S. 1406.
  • Medizin der Zukunft: segmentiert oder vernetzt? Enhancement, Polymorbidität und die Struktur des Gesundheitssystems im Spiegel zweier Fachtagungen. In: Schweizerische Ärztezeitung 91 (2010), S. 1205f.
  • Vom Unbehagen in der Gesundheitsförderung. In: Schweizerische Ärztezeitung 91 (2010), S. 1168.
  • Gesundheitsutopien zwischen Fitness und Selbstfindung. In: Schweizerische Ärztezeitung 91 (2010), S. 652.
  • 50 Jahre IV: die Bedeutung des beruflichen Eingliederungsmodells. In: Schweizerische Ärztezeitung 91 (2010), S. 559.
  • „Pandemie“ – jetzt erst recht! In: Schweizerische Ärztezeitung 91 (2010), S. 246.
  • Dr. Hirschhausen meets Dr. House. In: Schweizerische Ärztezeitung 90 (2009), S. 1082.
  • Gesundheitskompetenz – wie viel darf’s denn sein? In: Schweizerische Ärztezeitung 90 (2009), S. 1526.
  • Vor 50 Jahren: Paul Niehans bringt den Begriff „Zellulartherapie“ in die Öffentlich¬keit. In: Schweizerische Ärztezeitung 83 (2002), S. 1726f.

Kleinere Aufsätze / Zeitungsartikel

  • Antreten zur Selbstkontrolle. In: Die Furche (Wien) v. 22.1.2014. Zum Text
  • Unsere manchmal jüdische Haushaltsleiter. In: Katarina Holländer und Hanno Loewy (Hg.): Ein Gewisses jüdisches Etwas. Dokumentation zur Ausstellung im Jüdischen Museum Hohenems 17. Oktober 2010 bis 20. März 2011. Hohenems 2011, S. 147.
  • Systematische Vorarbeit, nicht Genialität. In: Swissfuture. Magazin für Zukunftsmonitoring 34 (2007) H. 2 (Thema: Wild Cards), S. 26f. (zusammen mit Iris Ritzmann).
  • Der Weihnachtsbaum und die medizinischen Utopien. Volkskunde und Medizingeschichte. In: Deutsches Ärzteblatt 91 (1994), S. A3492-A3495.

Lexikonartikel

  • EBR – Encyclopedia of the Bible and Its Reception. Berlin/Boston: De Gruyter, vol. 4, 2011.: Artikel: Circumcision, Judaism, Modern Judaism.
  • Historisches Lexikon der Schweiz : Artikel: Volksmedizin, Mahmut Gazi Yasargil, Paul Henri Rossier, Luzius Rüedi, Felix Robert Nager, Paul Niehans, Otto Nägeli.
  • Ärztelexikon. Hg. v. W. Eckart, C. Gradmann, div. Aufl. Heidelberg: Springer: Artikel: Edward Jenner, Franz Anton Mai, Julius Moses, Friedrich Wolf.
  • Enzyklopädie Medizingeschichte. Hg. von Werner Gerabek u.a. Berlin, New York: De Gruyter 2004: Artikel: Jüdische Medizin (Begriffsproblematik), Volksmedizin, Volksarzneibücher, Votive, Friedrich Wolf, Julius Moses, Johann Peter Süssmilch.