Gabriela Muri

Gabriela Muri, PD Dr. phil. Dipl. Arch. ETH

Privatdozentin

Tel.: +41 (0)44 634 40 88

Raumbezeichnung: AFL-G-220

muri@isek.uzh.ch

Forschungsschwerpunkte

  • Raum- und zeittheoretische Fragestellungen
  • Stadt-, Sozialplanung und soziale Ungleichheit
  • Stadtwahrnehmung, öffentlicher Raum, Theorie des Situativen
  • Urbane Eventkulturen
  • Jugendkulturen, Intergenerationalität
  • Arbeitswelt und Berufskulturen
  • Freizeit
  • Konsumkultur
  • Visuelle Kultur und Medialität
  • Alltagstheorien, Methodologie und Methoden

Porträt

Ausbildung und Werdegang

  • 2013: Privatdozentin Universität Zürich: Habilitation an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich zum Thema Die Stadt in der Stadt: Raum-, Zeit- und Bildrepräsentationen urbaner Öffentlichkeiten (Venia Legendi: 23. Juli 2013).
  • 2007-2008: Habilitationsstipendium der Universität Zürich (Nachwuchsförderungskredit)
  • 2004: Promotion zum Thema Pause und Zeitkultur
  • 2002: Forschungsaufenthalt an der University of Chicago, Depart. of Sociology bei Prof. A. Abbott und Prof. D. Levine (Stadtforschung und Kulturtheorien)
  • 1991-1998: Studium der Kulturwissenschaften (ehem. Volkskunde) und Geschichte der Neuzeit an der Universität Zürich, mit den Schwerpunkten Sozialgeschichte, Stadt und Wohnen, Jugendkulturen. Lizentiat bei Prof. Ueli Gyr zum Thema Technoszenen in Zürich
  • 1981-1987: Architekturstudium an der ETH Zürich, Diplom bei Prof. Benedikt Huber mit Schwerpunkt Städtebau-Siedlungsplanung
  • 1981: Matura Typus B, Kantonsschule Hohe Promenade Zürich

Berufliche Tätigkeit

  • Seit 2013: Dozentin Abteilung Forschung & Entwicklung; Departement Soziale Arbeit ZHaW
  • Seit 2010: Oberassistentin und Dozentin an der Professur Soziologie (Prof. Christian Schmid), Departement Architektur, ETH Zürich
  • 2010 (SS): Gastprofessur am Institut d’Urbanisme in Grenoble (Université Pierre Mendès)
  • 2010 (FS): Vertretung Gastprofessur Soziologie am Departement Architektur, ETH Zürich
  • 2001-2010: Oberassistentin am Institut für Populäre Kulturen der Universität Zürich: Seit 1997 Lehraufträge für Proseminare, Seminare, Vorlesungen sowie Betreuung von Lizentiats- bzw. Masterarbeiten sowie von Promotionsvorhaben (in Rücksprache mit Prof. U. Gyr). Leitungsfunktionen: Stellvertretung Prof. U. Gyr; Personalführung, Budgetverantwortung, Bibliotheksleitung der Abteilung Alltagskulturen
  • 2008: Research Fellow an der EHESS, Centre d’étude des mouvements sociaux in Paris (Prof. Louis Quéré, Prof. Marc Bessin, Prof. Robert Castel: Stadtforschung, Öffentlicher Raum und Theorie des Situativen, Zeitsoziologie, Soziale Ungleichheit)
  • Seit 2008: Integration sozialer Nachhaltigkeit im Rahmen von raumgestaltenden Prozessen in Gemeinden (Kanton Zürich) und auf Bundesebene: Instrumente zur Sicherung von Qualitätskriterien in Planungs- und Bauprozessen (Familien, Jugendliche, Kinder, Intergenerationalität, Integration in benachteiligten Quartieren, Hindernisfreiheit)
  • 2007: Research Fellow an der Università di Milano Bicocca (Prof. Carmen Leccardi: Jugend-, Stadt-, und Zeitsoziologie)
  • 2006-2007: Konzeption und Texte zu einer Ausstellung am Museum für Gestaltung Zürich zum Thema On Time (Mitarbeit in Kuratoriumsgruppe)
  • 2003-2006: Leitung eines Nationalfondsprojektes zum Thema Bühnen und Aktoren der Öffentlichkeit: Kinder- und Jugendszenen in Zürich Nord (NFP 52)
    Referate an Tagungen im Rahmen des NFP 52-Projektes zu den Themen „Suitability of public spaces in restructured areas“ (AESOP-Kongress Wien, 2005), „L’impact de la migration sur les enfants, les jeunes et les relations entre générations“ (Begleit-veranstaltung NFP 52, Lausanne 2005), „Jugend, Migration, Medien“ (IPMZ, PHZ, 2006), „Lernen von der Großstadt: Kinder- und Jugendkulturelle Raumsozialisation“ (Internationale Tagung zum Thema „Ethnographie der Pädagogik“, Pädagogisches Institut der Universität Zürich, 2007) sowie an Weiterbildungsveranstaltungen mit Jugend- und Raumfachleuten aus der Praxis
  • 2003-2006: Projektskizze und Mitarbeit als Expertin bei einem Nationalfondsprojekt zum Thema Zeitdisziplin von SchülerInnen (NFP 52)
  • 2004: Erasmusdozentin an der University of Turku (Ethnology) zum Thema Cultural studies’ approach to the city and urban research
  • 2004: Erasmusdozentin an der Universität Hamburg (Volkskunde) zum Thema Kulturwissenschaftliche Zugänge zur Zeitforschung
  • 1994-2001: Assistentin am Institut für Populäre Kulturen der Universität Zürich
  • 1994-1998: Sachbearbeiterin im Raumplanungsamt des Kantons Zürich
  • 1988-1992: Büro für Architektur und Stadtbild im Hochbauamt der Stadt Zürich: Städtebaulich-ästhetische Begutachtung; Richtlinien für ein neues Stadtentwicklungskonzept

Forschungsprojekte und Expertentätigkeit

  • 2014-2018: Leitung Energiewende und gesellschaftliche Verankerung: Soziale Agenda auf vier Handlungsebenen: 1. Raum-Zeit-Politik; 2. Siedlungsentwicklung nach innen; 3. Freiraum- und Langsamverkehr; 4. Energiewende und Exklusion
  • 2015-2017: Leitung KTI-Projekt: Soziokulturelle Angebote: Neue Modelle für Gemeinden im Wandel zusammen mit Stiftung Zürcher Gemeinschaftszentren, Gemeinden SChlieren, Wädenswil, Illnau-Effretikon.
  • Seit 2014: Gutachtertätigkeit im Auftrag der Mercator Stiftung
  • 2014-2018: ARE (Bundesamt für Raumentwicklung): Leitung Modellvorhaben „Nachhaltige Raumentwicklung 2014-2018“: Freiräume im Spannungsfeld der Akteursinteressen: Baugesetzliche Instrumente und Beteiligungsprozesse an den Fallbeispielen Winterthur und Dübendorf (Kanton Zürich: ARE/Immobilienamt)
  • 2014-2016: Leitung Nationalfondsprojekt zum Thema Eventkulturen und Stadtentwicklung: Prozesse der Differenzierung und Exklusion am Fallbeispiel der Stadt Zürich.
  • 2013: Wissenschaftliche Expertin der Policy Plattform zur Fallstudie Zürich im Projekt DIVERCITIES. Das Forschungsprojekt untersucht mit 14 europäischen Ländern soziale, ökonomische und kulturelle Diversität in grossen europäischen Städten (Finanzierung durch 7. Rahmenprogramm für Forschung der EU).
  • 2012: Wissenschaftliche Expertin für eine raum- und zeitorientierte Familienpolitik (Pilotvorhaben des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Berlin)
  • 2011-2012: Co-Leitung des Teilprojektes Urbanistik (mit Tim Rieniets, Professur für Städtebau und Architektur Kees Christianse) im Rahmen des Projektes „Re/Okkupation“ – Gestaltung von Öffentlichkeiten im urbanen Raum durch theatrale Interventionen (ZHdK, Design 2context; Schauspielhaus Zürich, ETH Zürich; SNF)
  • 2011-2014: Wissenschaftliche Mitarbeit am Projekt „Fremd- und Selbstevaluation der Lebensqualität von Kindern zwischen 3 und 6 Jahren im Kanton Zürich in urbanen und ländlichen Lebenswelten des Kantons Zürich“ (Marie Meierhofer Institut für das Kind; Geographisches Institut Universität Bern, Abteilung Kulturgeographie; UNICEF Schweiz; Lotteriefonds des Kantons Zürich)
  • Seit 2010: Wissenschaftliche Mitarbeit am Projekt „Neue urbane Qualität“ – NFP 65 Departe-ment Architektur, ETH Zürich
  • 2011: Thesenpapier „Für eine familienfreundliche Wohnpolitik“ im Auftrag der Eidgenössischen Kommission für Familienfragen mit dem Ziel, Politiker und Kommunen für das Thema familiengerechtes und sozial nachhaltiges Planen und Bauen zu sensibilisieren
  • Seit 2009: Gutachtertätigkeit für den SNF im Bereich Stadtforschung, öffentlicher Raum, Jugend
  • 2009-2011: Wissenschaftliche Mitarbeit am Projekt „Aneignung öffentlicher Räume durch Jugendliche“ (KTI/IRAP)
  • 2009-2010: Co-Leitung (mit Sabine Friedrich) des Projektes „Praxis und Repräsentation aktueller Wohnformen in der Agglomeration“ (finanziert vom Bundesamt für Wohnungswesen und der Gemeinde Pfäffikon/ZH) im Rahmen des Projektes „Stand der Dinge – Leben in der S5-Stadt“ unter Leitung des ETH Wohnforums
  • 2008-2010: Wissenschaftliche Mitarbeit am Projekt „Migration Design“ zu medialen und ästhetischen Prozessen der Selbstrepräsentation, Identitätsbildung und Kommunikation von Migrantenjugendlichen (ZHdK/KTI/Jacobs-Stiftung/infoklick)
  • 2008-2010: Rechercheauftrag der Paul Schiller Stiftung zum Thema Kinder und ihre Lebens-räume: Synthesebericht
  • 2003-2006: Leitung eines Nationalfondsprojektes zum Thema Bühnen und Aktoren der Öffentlichkeit: Kinder- und Jugendszenen in Zürich Nord (NFP 52)
  • 2004: Forschungsauftrag der Eidgenössischen Jugendkommission zum Thema Freiräume & Freizeit von Kindern und Jugendlichen

Betreuung von Masterarbeiten und Co-Betreuung von Promotionsvorhaben

  • Stadtforschung, Stadtwahrnehmung, Stadt und Soziale Ungleichheit, Stadtplanung aus Genderperspektive, Urbane Eventkulturen, Öffentlicher Raum
  • Kinder- und Jugendkulturen
  • Zeitkulturen, Raum- und Zeitpolitik für Familien
  • Popularisierung von Klimadiskursen

Interdisziplinarität und Forschungskooperationen (Auswahl)

  • Leitung der Arbeitsgruppe Wissensvermittlung im Rahmen des Expertennetzwerkes Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Raumentwicklung (Institut für Banking and Finance, Universität Zürich, ETH Zürich, sia Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein)
  • Geographisches Institut der Universität Zürich: Dr. Elisabeth Bühler (Interdisziplinäres Kolloquium zum Thema Raum- und Zeittheorie)
  • Seminar für Kulturwissenschaft/Europäische Ethnologie Basel: Prof. W. Leimgruber, PD. Dr. Justin Winkler (im Rahmen von NFP 52: Zeitdisziplin von SchülerInnen)
  • Mitarbeit in der Projektgruppe Metropole Schweiz, Projektskizze für die EXPO 2001 zum Thema Urbanisierung. Projektleitung: Prof. M. Bassand ETH Lausanne
  • Menschliche Aktivitätsmuster und Dichte. Referat am Lehrstuhl für Architektur und Städtebau von Prof. F. Oswald an der ETH. Zürich 1996

Tätigkeit in universitären Gremien und Fachorganisationen

  • 2009 -2011: Expertin im Peer-Mentoring Projekt Soda Poku (IPK/UZH)
  • 2007 -2010: Wissenschaftliche Beirätin im Peer-Mentoring Projekt SOWAS (UZH)
  • 2002 -2009: Mitglied der Erweiterten Universitätsleitung (Mittelbauvertreterin, ab 2004 Ersatz)
  • 2001-2009: Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde, Sektion Zürich
  • 2001-2003: Projektmitarbeiterin bei UniVers: Integriertes Verwaltungssystem für Studium und Lehre und Verwaltung
  • 2005: Erstellung des Selbstevaluationsberichtes des Volkskundlichen Seminars

Publikationen

Bücher

  • Gabriela Muri: Die Stadt in der Stadt. Raum-, Zeit- und Bildrepräsentationen urbaner Öffentlichkeiten. Wiesbaden 2016.
  • Raimund Kemper, Sabine Friedrich, Gabriela Muri, Viktoria Slukan: Jugend-Raum. Aneignung öffentlicher Räume durch Jugendliche. Münster 2012.
  • Christian Ritter, Gabriela Muri und Basil Rogger (Hg.): Magische Ambivalenz. Visualität und Identität im transkulturellen Raum. Berlin, Zürich 2010.
  • Ingrid Tomkowiak, Gabriela Muri (Hg.): Alltagsglück. Populäre Befindlichkeiten und Praktiken. Festschrift für Ueli Gyr zum 65. Geburtstag. Schweizerisches Archiv für Volkskunde 106 (2010).
  • Gabriela Muri, Sabine Friedrich: Stadt(t)räume – Alltagsräume? Jugendkulturen zwischen geplanter und gelebter Urbanität. Wiesbaden 2009.
  • Gabriela Muri, Cornelia Renggli, Gisela Unterweger (Hg.): Die Alltagsküche. Bausteine für alltägliche und festliche Essen. Festschrift zum 60. Geburtstag von Ueli Gyr. Zürich 2005.
  • Gabriela Muri: Pause! Zeitordnung und Auszeiten aus alltagskultureller Sicht. Frankfurt am Main, New York 2004.
  • Gabriela Muri: Aufbruch ins Wunderland? Ethnographische Recherchen in Zürcher Technoszenen 1988-1998. Zürcher Beiträge zur Alltagskultur 8. Zürich 1999.

Aufsätze und Forschungsberichte

  • Wo und wann sind wir glücklich? Topologie des Alltäglichen zwischen Verheissung, Strategie und Enttäuschung. In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde 111 (2015), 01-22.
  • „Mehr als Wohnen“ – Wohnen, Räume, Lebenswelten: Planung, Architektur und Erziehungsmuster ermöglichen oder verhindern Entwicklung. In: Marie Meierhofer-Institut für das Kind (Hg.): ‹undKinder›. Drinnen und Draussen 94 (2014), 31-42.
  • Der Alltag als inszenierte Choreografie? Zur Ausstattung und Aneignung urbaner Vergnügungen. In: Thomas Hengartner, Anna Schindler (Hg.): Wachstumsschmerzen. Zürich 2014, 171-188.
  • Smart City: Nähe und soziale Distanz. In: impact Nr. 25 (2014), 32.
  • Triangulationsverfahren im Forschungsprozess. In: Christine Bischoff, Karoline Oehme-Jüngling, Walter Leimgruber (Hg.): Methoden der Kulturanthropologie. Bern 2014, 459-473.
  • Raum und Gesellschaft: Zu einer kultur-, zeit- und praxistheoretischen Fundierung des Raumbegriffes. In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde 109 (2013), 17-31.
  • Forschung und Praxis im urbanen Raum. Zu theoretischen und methodischen Herausforderungen einer alltagsorientierten Stadtethnographie. In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde 108 (2012), 178-188.
  • Kontextualität – urbane Akteurinnen und Akteure – informelle Begegnungen: Urbane Öffent-lichkeiten als gegenwartsspezifische Kontexte des Alltagshandelns. In: Barbara Emmenegger, Mo-nika Litscher (Hg.): Perspektiven zu öffentlichen Räumen. Theoretische und praxisbezogene Beiträge aus der Stadtforschung. Luzern 2011, 205-225.
  • „Wer bin ich?“ – Identitäten und Ressourcen. In: Christian Ritter, Gabriela Muri, Basil Rogger (Hg.): Magische Ambivalenz. Visualität und Identität im transkulturellen Raum. Berlin, Zürich 2010, 78-96.
  • Web 2.0 – Freizeit und Soziale Netzwerke. In: Christian Ritter, Gabriela Muri und Basil Rogger (Hg.): Magische Ambivalenz. Visualität und Identität im transkulturellen Raum. Berlin, Zürich 2010, 146-177.
  • Über Grenzen gehen und zum Eigenen finden. Ueli Gyr zum 65. Geburtstag. Mit einem Verzeichnis seiner Schriften 1973–2010. In: Ingrid Tomkowiak, Gabriela Muri (Hg.): Alltagsglück. Populäre Befindlichkeiten und Praktiken. Festschrift für Ueli Gyr zum 65. Geburtstag. Schweizerisches Archiv für Volkskunde 106 (2010), 1-25.
  • Kinder und ihre Lebensräume. Synthesebericht. Paul Schiller Stiftung. Zürich 2010.
  • Auf der grünen Wiese der Nacht. Zur Planung und Praxis von Anstand und Unanständigkeit. In: Kukuck. Notizen zur Alltagskultur 2 (2009), 28-32.
  • Shoppingwelten. Konsumkultur und ihre Inszenierung. Forschungsbeiträge aus einem Projektseminar. Institut für Populäre Kulturen. Zürich 2008.
  • (mit Sabine Friedrich, Mario Santin): Selbstbild und Wohnideale in der S5-Stadt: Praxis und Repräsentation aktueller Wohnformen in der Agglomeration. In: S5-Stadt. Agglomeration im Zentrum. Zürich 2010, 175-204.
  • Lernen von der Großstadt: Kinder- und jugendkulturelle Raumsozialisation. In: Bettina Hünersdorf, Christoph Maeder, Burkhard Müller (Hg.): Ethnographie und Erziehungswissenschaft. Methodologische Reflexionen und empirische Annäherungen. Weinheim und München 2008, 171-181.
  • Festgeschichten. In: werk, bauen + wohnen 5 (2008), 44-49.
  • Nächtliche Räume und Konstruktionen des Anderen. In: ROSA (Zeitschrift für Geschlechtergeschichte) 34 (2007), 11-13.
  • Kulturanalyse mit Integrationsansprüchen: Zur Produktion und Reproduktion sozialer und kultureller Ordnungen in städtischen Alltagsräumen. In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde 102 (2006), 121-145.
  • Öffentlichkeit als Bühne: Wie Jugendliche Freizeit im öffentlichen Raum inszenieren. In: Pädagogische Hochschule Zürich (Hg.): ph/akzente: Jugend, Migration, Medien 4 (2006), 22-25.
  • Scènes publiques: enfants et adolescents se mettent en scène à Zurich. In: Fonds national suisse de la recherche scientifique (Hg.): L’impact de la migration sur les enfants, les jeunes et les relations entre generations. Bern 2006, 22-25.
  • Begegnungen auf offener Bühne. In: Marie Meierhofer-Institut für das Kind (Hg.): ‹undKinder›. Kindheit und Kindsein im Spiegel der Zeit 75 (2005), 47-58.
  • Pausenbrot & Alpenglühn: Vom Essen und Trinken zwischen den Zeiten. In: Gabriela Muri, Cornelia Renggli, Gisela Unterweger (Hg.): Die Alltagsküche. Bausteine für alltägliche und festliche Essen. Festschrift zum 60. Geburtstag von Ueli Gyr. Zürich 2005, 48-53.
  • (mit Sabine Friedrich) Potential Public Spaces in Restructured, Mixed Areas Which are Suitable for Appropriation by Children and Young People. In: AESOP (Hg.): The Dream of a GREATER Europe. Congress at Vienna University of Technology. Vienna 2005, 357-358.
  • Wenn die Zeit still steht: Die Pause als alltagskulturelles Phänomen. In: Silke Göttsch, Christel Köhle-Hezinger (Hg.): Komplexe Welt. Kulturelle Ordnungssysteme als Orientierung. 33. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Jena. Münster 2003, 285-295.
  • Das kleinste Dorf: Ein Paradigma? In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde 97 (2001), 193-211.
  • The world smallest village: Folk Culture and Tourism Development in an Alpine Context. In: Traditional Dwellings and Settlements Review. Journal of the International Association for the Study of Traditional Environments, Vol. 13, No. 1 (2001). University of California. Berkeley, 53-64.
  • (mit Ueli Gyr) Halloween – Halloweener – Hallowinner? Halloween zwischen Brauchverwaltung und Eventkultur in der Schweiz. In: Zeitschrift für Volkskunde 97 (2001), 260-272.
  • Das Kind und sein Fest. Traditionelle Formen und moderne Entwicklungen. In: Hugger, Paul (Hg.): Kindsein in der Schweiz. Zürich 1998, 241-254.
  • Jugend zwischen Identitätssuche und Massenkultur. In: Pro Juventute (Hg.): Übergangsrituale. Äquivalente und Defizite in unserer Gesellschaft, 1 (1998), 24-26.
  • Der volkskundliche Ansatz in der Stadtforschung: Ein Anwendungsbeispiel aus der Quartierplanung. In: Hugger, Paul (Hg.): Die Stadt. Volkskundliche Zugänge. Zürich 1996, 163-167.
  • Das Land ohne Könige, Krieg und Küchen. In: ROSA (Zeitschrift der Historikerinnengruppe) 9 (1994), 34-36.
  • Die Ordnung der Geschlechter. Die Wissenschaften vom Menschen und das Weib 1750-1850. In. ROSA (Zeitschrift der Historikerinnengruppe) 8 (1993), 8-10.