Portrait Christine Hämmerling

Christine Hämmerling, Dr.

Oberassistentin Alltagskulturen

Dozentin

Tel.: +41 44 634 92 97

Raumbezeichnung: AFL-G-206

christine.haemmerling@uzh.ch

Forschungsinteressen

  • Professionelle Authentizität / Vertrauensarbeit
  • Rezeption populärer Medien und Medientheorie
  • Soziale Bewegungen und politischer Aktivismus
  • Ökonomisches Handeln / Fundraising von NGOs
  • Ego-Dokumente / Das dokumentierte Ich
  • Krimi und «Tatort»
  • Kulturwissenschaftliche Raumforschung
  • Forschungen zu Werbung, Freizeit und Arbeit
  • Kulturwissenschaftliche Theoriedebatten
  • Qualitative Methoden

Portrait

Berufliche Tätigkeit

  • Seit 10/2014 Oberassistentin AK am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft – Populäre Kulturen, Universität Zürich
  • 07/2014 – 09/2014 Assistentin AK am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft – Populäre Kulturen, Universität Zürich
  • 10/2013 – 3/2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin mit Lehrauftrag am Institut für Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie, Georg-August-Universität Göttingen
  • 10/2010 – 9/2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, Georg-August-Universität Göttingen: DFG-Projekt „Alltagsintegration und soziale Positionierung von Heft- und Fernsehserien“
  • 02/2009 bis 12/2009 Studentische Hilfskraft im Fachbereich „Zeitgeschichte”, Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL)
  • 1/2008 bis 12/2008 Studentische Hilfskraft am SFB 437: „Kriegserfahrungen. Krieg und Gesellschaft in der Neuzeit“, Universität Tübingen
  • 10/2007 bis 4/2008 Studentische Hilfskraft am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Universität Tübingen
  • 01/2007 bis 12/2007 Studentische Hilfskraft im Fachbereich „Zeitgeschichte”, Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL)

Akademische Lehrtätigkeit

  • HS 2022 «Trust me!» Narrative der Vertrauensbildung von professionellen Akteuren
  • FS 2022 Kulturwissenschaft explorativ: forschendes Lernen: „Work hard, play hard? Zum Verhältnis von Arbeit und Spiel“, am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • HS 2021 „Qualitative Methoden: Recherchieren, Erheben, Evaluieren“, am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • FS 2021 Kulturwissenschaft explorativ: forschendes Lernen: „Das dokumentierte Ich“, am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich (Blog)
  • HS 2019 „Qualitative Methoden: Recherchieren, Erheben, Evaluieren“ , am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • FS 2018 „Theorie Lektürekurs“, am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • HS 2017 „Inszenierte Authentizität“, Vertiefungsmodul am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • FS 2017  „Geldspende – kulturelle Rahmungen ökonomisch bedingter Sozialbeziehungen“, Vertiefungsmodul am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • HS 2016  „Qualitative Methoden: Populäre Literaturen und Medien“, (Einstiegsseminar), Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • FS 2016  „Teilnehmende Beobachtung. Politische Aushandlungen im Alltag“ (Methoden für Fortgeschrittene), Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • HS 2016  „Tatort – kulturwissenschaftliche Zugänge zur Rezeption eines Fernsehkrimis“, Seminar an der Universität Liechtenstein
  • HS 2015  „Qualitative Methoden: Populäre Literaturen und Medien“, (Einstiegsseminar), Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • FS 2015  „Soziale Zuschreibungen beim Bewerten von Fernsehsendungen“ (Vertiefungsmodul), Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • HS2014  „Berufsperspektiven“ (BA/MA-Wahlmodul), zus. mit Simone Stiefbold, Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • HS2014  „Qualitative Methoden: Alltagskulturen“ (Einstiegsseminar), Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • WiSe 2013/2014  „Ökonomien und Ökonomisierungen – Aktuelle kultur- und sozialwissenschaftliche Erkundungen“ (Institutskolloquium des Instituts für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie), organisiert zus. mit Maria Schwertl, Georg-August-Universität Göttingen
  • WiSe 2013/2014  „Medientheorien und Kulturanthropologie“ (Mittelseminar), Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, Georg-August-Universität Göttingen
  • SoSe 2012  „Fernsehen schauen – theoretische und methodische Zugänge zur Mediennutzung“ (Mittelseminar), Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie, Universität Hamburg
  • Sose 2012  „Krimi“ (Mittelseminar), zus. mit Brigitte Frizzoni (Co-Teaching), Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, Georg-August-Universität Göttingen

​Universitäre Gremien / Gutachtertätigkeit / Institutsaufgaben

  • 2021–2023: Vertreterin des Wissenschaftlichen Nachwuchses im ISEK, Universität Zürich
  • Gutachtertätigkeit für die Zeitschriften Zeitschrift für Volkskunde (seit 2020), Culture Unbound (seit 2019) und ZANTHRO (seit 2018)
  • 2015–2020: Forschungsmanagement-Begleitung am ISEK – Populäre Kulturen zusammen mit Tobias Scheidegger
  • seit 2015: Organisation und Begleitung der jährlichen Lehrstuhlretraiten des Lehrstuhls von Prof. Dr. Bernhard Tschofen
  • 2016 und 2017: Ausschussmitglied zur Begutachtung der Einreichungen für den Lehrkredit der Universität Zürich im Rahmen der Lehrkommission
  • 2015–2018 Mittelbauvertreterin (VAUZ) der Lehrkommission der Universität Zürich
  • 2015–2017 Mittelbauvertreterin (VAUZ, Stellvertr.) der Personalkommission der Universität Zürich
  • HS 2016 Mittelbauvertreterin (VAUZ) der Gleichstellungskommission der Universität Zürich
  • 2015 Mittelbauvertreterin der Abteilung Populäre Kulturen

Konzeption & Organisation wissenschaftlicher und Wissenschaft vermittelnder Formate

  • 24.06.2021 Konzeption und Durchführung des Panels «‘We don't need rules!?’: practices, contradictions, reflections» in SIEF2021 Helsinki, online (Zoom), zus. mit Alexander Koensler.
  • 29.04.2021 Planung (zusammen mit dem Fachverein des ISEK – Populäre Kulturen der UZH und des Veranstaltungsortes Karl der Grosse) und Moderation des Podiums „Verschwörungserzählungen“, online (Zoom), mit den Gästen Brigitte Frizzoni, Mike S. Schäfer und Mark Jenni.
  • 25.11.2021 Organisation des Präsentationsformates „Bookshop – Neuerscheinungen aus den Populären Kulturen“ als Veranstaltung der SGV – Sektion Zürich mit dem ISEK – Populäre Kulturen, online (Zoom).
  • 7.12.2019 Planung und Durchführung thematischer Arbeitsgruppen im Rahmen des 3rd Political Imagination Laboratory. Visualizing and contextualizing ethnographies of social movements. University of Perugia, Italien, 6. & 7.12.2019.
  • 21. & 22.05.2019 Workshop „Moralische Ökonomie(n) – Kosten und Nutzen“ Konzeption und Organisation zusammen mit Silke Meyer, Universität Zürich, Zürich.
  • 10.12.2017 Planung und Durchführung einer geleiteten Abschlussdiskussion im Rahmen des 2nd Political Imagination Laboratory. Visualizing and contextualizing ethnographies of social movements. University of Perugia, Italien, 8.–10.12.2017.
  • 21.11.2017 „Vermittlung qualitativer Forschungsmethoden. Workshop mit der Kantonsschule Stadelhofen“, Workshop für Lehrpersonen der Kantonsschule Stadelhofen, konzipiert und durchgeführt zusammen mit Tobias Scheidegger und Lara Gruhn, Zürich.
  • 15.–16.06.2017  Konzeption und Durchführung des Symposions „Saisir le terrain II: Wissensmedien des Raums“ zus. mit Bernhard Tschofen, Jean-Louis Georget und Elise Pape, Zürich.
  • 21.–22.04.2017  Konzeption und Durchführung des KWG-Sektionsworkshops „Das dokumentierte Ich. Wissenskulturen und -medien im Wandel“ zus. mit Daniela Zetti und Lea Pfäffli, finanziert und unterstützt von der Professur für Technikgeschichte der ETH Zürich sowie des Zentrums für Geschichte des Wissens (ZGW). Tagungsbericht
  • 27.03.2017  Konzeption und Durchführung des Panels „Sui05: Occupying spaces: dwelling as resistance“ in SIEF2017 in Göttingen, zus. mit Alexander Koensler und Marion Näser-Lather
  • 24.–30.07.2016 Coach im Rahmen der SIEF Summer School „Trusting Resistance. New Ethnographies of Social Movements and Alternative Economies”, Tübingen
  • 24.07.2015  Konzeption und Begleitung der „Revue der Sinne“ im Rahmen des dgv-Kongresses „Kulturen der Sinne“, zusammen mit Beatrice Schwitter, Eberhard Wolff und Heinrich Grebe
  • 05.11.2014  Konzeption und Durchführung des „Wahrnehmungsspaziergangs“ im Rahmen des Tags der Lehre der Universität Zürich zusammen mit Gin-Young Song, Mischa Gallati, Yonca Krahn und Heinrich Grebe
  • 31.1.2014   Konzeption und Durchführung des Workshops „Policy Forschung“ (Workshop mit Susan Wright) zus. mit Maria Schwertl und Caren Bergs, gefördert durch die DFG-Forschergruppe zu Cultural Property, Universität Göttingen
  • 30.6.–4.07.2013  Konzeption und Durchführung des Panels „Panel 09: Medial seriality and cultural circulation“ zus. mit Regina F. Bendix, im Rahmen des SIEF2013: „Circulations“, Société Internationale d´Ethnologie et de Folklore, Tartu, Estonia.  
  • 12.-14.07.2013  Konzeption und Durchführung der dgv-Kommissionstagung „Körper-Technologien. Ethnografische und gendertheoretische Perspektiven auf die Refigurationen des Körperlichen“ zus. mit Katrin Amelang, Sabine Hess, Nora Kühnert, Anna-Carolina Vogel, Nadine Wagener-Böck in Göttingen, sowie Sven Bergmann, Beate Binder, Friederike Faust und Martina Klausner, gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, den Universitätsbund Göttingen, die DFG-Forschergruppe zu Cultural Property und das Gleichstellungsbüro der Georg-August-Universität Göttingen
  • 10.–13.7.2012  Konzeption und Durchführung des Panels “Serial disquiet: criminal entertainment in times of global and private uncertainties” zus. mit Regina F. Bendix und Brigitte Frizzoni, im Rahmen der EASA2012: „Uncertainties and Disquiet”, European Association of Social Anthropologists, Paris, Frankreich.

​Mitgliedschaften und Vorstandstätigkeit

 

  • Seit 3/2022 Redaktionsmitglied des bulletin.ch (Nachfolgepublikation des Korrespondenzblattes der Schweizer Gesellschaft für Volkskunde)
  • 2017–3/2022 Vorstandsmitglied der SGV – Sektion Zürich (2021–2022 Vizepräsidentin): Koordination mit dem ISEK – Populäre Kulturen, Planung und Durchführung von Veranstaltungen
  • 2011–2015 Vorstandsmitglied des Zentrums für Theorien und Methoden in den Kulturwissenschaften (ZTMK)

Mitglied in den folgenden Verbänden / Organisationen:

  • Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde (SGV)
  • Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde – Sektion Zürich (sgv – ZH)
  • Deutsche Gesellschaft für Empirische Kulturwissenschaft (DGEKW)
  • Société Internationale d’Ethnologie et de Folklore (SIEF)
  • European Association of Social Anthropologists (EASA)
  • Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM)
  • Zentrum Geschichte des Wissens: Wissen und Wirtschaft
  • Kommissionsmitglied der Kommission für populäre Unterhaltung und Vergnügung (KPUV)
  • Kommissionsmitglied der Arbeitskommission der DGEKW und aktiv im «StudioLab Arbeit an Arbeit»
  • Kommissionsmitglied der Frauen- und Geschlechterforschung der DGEKW
  • Kommissionsmitglied der Sektion Wissenskulturen der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft (KWG)

Publikationen

Monografien

  • Sonntags 20:15 Uhr – Tatort. Zu sozialen Positionierungen eines Fernsehpublikums (= Göttinger Studien zur Kulturanthropologie/Europäischen Ethnologie; 5). Göttingen: Universitätsverlag Göttingen 2016. Open Access
  • „Today is a Holiday“. Freizeit in der Fernsehwerbung (Studien und Materialien des Ludwig-Uhland-Instituts der Universität Tübingen; 46). Tübingen: TVV, 2012. Zur Verlagsseite

Herausgabe

  • Zus. mit Jean Louis Georget, Richard Kuba und Bernhard Tschofen (Hg.): Wissensmedien des Raums. Interdisziplinäre Perspektiven (= Zürcher Beiträge zur Alltagskultur, Band 23). Zürich: Chronos, 2020. Zur Verlagsseite
  • Zus. mit Daniela Zetti (Hg.): Das dokumentierte Ich. Wissen in Verhandlung (= Interferenzen – Studien zur Kulturgeschichte der Technik, Band 26). Zürich: Chronos, 2018. Zur Verlagsseite
  • Zus. mit Moritz Fischer/Jan Hinrichsen/Bernd Jürgen Warneken (Red.): Rromänien. Zugänge zu den Roma in Siebenbürgen (Tübinger Korrespondenzblatt; Nr. 60). Tübingen: TVV, 2010.

Aufsätze und Artikel

  • Eine Frage des Vertrauens: Filmen bei Demonstrationen. In: dasbulletin.ch, 24.11.2021. Online
  • Videoaktivismus – eine kleine Ethnografie zum Filmen bei Demonstrationen. In: Schweizer Volkskunde Vol. 109/3, 2019, S. 75–80.
  • Töten im Tatort – Schmunzeln in Münster. In: kuckuck. Notizen zur Alltagskultur: Töten 1/2019, S. 56–59.
  • DialogerInnen als Mittler in Spendenbeziehungen zwischen NGOs und ihren Förderern. In: Braun, Karl /Dieterich, Claus-Marco/ Moser, Johannes / Schönholz, Christian (Hg.): Wirtschaften. Kulturwissenschaftliche Perspektiven. Marburg 2019, S. 279–288.
  • Filmen auf Demonstrationen – zwischen Vertrauen und Misstrauen. In: Mauler, Sandra/ Ortner, Heike/Pfeiffenberger, Ulrike (Hg.): Medien und Glaubwürdigkeit. Innsbruck: University Press, 2017, S. 77–89.
  • ‚Und Action!‘? Filmen als vieldeutige Praxis bei Demonstrationen. In: Tomkowiak, Ingrid/Frizzoni, Brigitte/Trummer, Manuel (Hg.): Action! Artefakt, Ereignis, Erlebnis (= Kulturen populärer Unterhaltung und Vergnügung, 4). Würzburg: Königshausen & Neumann, 2017, S. 225–240.
  • Freizeitbilder in der Fernsehwerbung. In: SuchtMagazin 43 (2017), H. 1: Freizeit, S. 25–27.
  • Zus. mit Mirjam Nast: Popular Seriality in Everyday Practice: The Pulp Novel Serial Perry Rhodan and the Television Series Tatort. In: Kelleter, Frank (Hg.:) Media of Serial Narrative. Columbus: Ohio State University Press, 2017, S. 248–260.
  • Teilnehmende Beobachtung in der historischen Forschungspraxis. In: Spanka, Lisa/ Haunschild, Meike/ Große-Börger, Julia (Hg.): Methodische Zugänge zur Zeitgeschichte. Marburg: Tectum Verlag, 2017, S. 273–316.
  • Augmentierte Rezeptionsweisen von serialisierten Fernsehprodukten? Der Tatort im Second Screen-Watching. In: Göttlich, Udo/Heinz, Luise/Herbers, Martin R. (Hg.): Ko-Orientierung in der Medienrezeption: Praktiken der Second Screen-Nutzung (=Medien-Kultur-Kommunikation). Wiesbaden: VS, 2017, S. 89–104. (Open access)
  • Verhandlungen in Geschmackssachen: Wertzuschreibungsprozesse unter Kreativen und Produzierenden der Krimireihe Tatort In: Maase, Kaspar/Bareither, Christoph/Frizzoni, Brigitte/Nast, Mirjam (Hg.): Macher – Medien – Publika. Beiträge der Europäischen Ethnologie zu Geschmack und Vergnügen. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2014, S. 165–176.
  • Zus. mit Regina F. Bendix: Autoren und Rezipienten. Zu einem distanzierten Verhältnis. In: Hißnauer, Christian/Scherer, Stefan/Stockinger, Claudia (Hg.): Zwischen Serie und Werk. Die ARD-Reihe TATORT im fernseh- und gesellschaftsgeschichtlichen Kontext. Bielefeld: transcript, S. 243–258.
  • kulturen im Gespräch. Dr. Brigitte Frizzoni, Institut für Populäre Kulturen, Zürich. In: kulturen 7 (2013) 1: Digitale Neuauflagen, S. 46–54.
  • Zus. mit Regina F. Bendix, Kaspar Maase und Mirjam Nast: Lesen, Sehen, Hängenbleiben. Zur Integration serieller Narrative im Alltag ihrer Nutzerinnen und Nutzer. In: Frank Kelleter (Hg.): Populäre Serialität: Narration – Evolution – Distinktion. Zum seriellen Erzählen seit dem 19. Jahrhundert (= Reihe Kultur- und Medientheorie). Bielefeld: transcript, 2012, S. 293–319.
  • Zus. mit Moritz Fischer und Jan Hinrichsen: „Sich ein Bild machen. Ein Vorwort. In: Hämmerling, Christine/Fischer, Moritz/Hinrichsen, Jan/Warneken, Bernd Jürgen (Red.): Rromänien. Zugänge zu den Roma in Siebenbürgen (Tübinger Korrespondenzblatt; Nr. 60). Tübingen: TVV, 2010, S. 5–7.
  • Zus. mit Moritz Fischer und Jan Hinrichsen: Imagining Roma. Feldforschung im Bilderwald. In: Hämmerling, Christine/Fischer, Moritz/Hinrichsen, Jan/Warneken, Bernd Jürgen (Red.): Rromänien. Zugänge zu den Roma in Siebenbürgen (Tübinger Korrespondenzblatt; Nr. 60). Tübingen: TVV, 2010, S. 72–90.
  • Tagungsbericht: Beschreiben und Vermessen. Raumwissen in der östlichen Habsburgermonarchie im 18. und 19. Jahrhundert. Jahrestagung des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL), 29. bis 31.10.2009. In: H-Soz-u-Kult, 15.12.2009.
  • Tagungsbericht: Beschreiben und Vermessen. Raumwissen in der östlichen Habsburgermonarchie im 18. und 19. Jahrhundert. Jahrestagung des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL), 29. bis 31. Oktober 2009. In: AHF-Information Nr. 259 vom 03.12.2009, unter URL: http://www.ahf-muenchen.de/Tagungsberichte/Berichte/pdf/2009/259-09.pdf.
  • Zus. mit Nora Kleinbub, unter Mitarbeit von Hannah Passon: Grenzüberschreitende Bodenseegeschichte? Eine Momentaufnahme zur Wahrnehmung von Gedächtnisorten aus Schülerperspektive. In: Tschofen, Bernhard (Hg.): GrenzRaumSee. Eine Ethnographische Reise durch die Bodenseeregion. Tübingen: TVV, 2008, S. 239–262.
  • verschiedene Artikel in „Hamburger Abendblatt“ und „Hamburg LIVE“ im November und Dezember 2002.

Rezensionen

  • Rez. zu Wilke, Inga, Gregor Dobler, Markus Tauschek, und Michael Vollstädt (Hg.): Produktive Unproduktivität. Zum Verhältnis von Arbeit und Muße (= Otium. Studien zur Theorie und Kulturgeschichte der Muße; 14). Tübingen: Mohr Siebeck, 2020. 315 S.. In: Archiv für Volkskunde (vorauss. 2022).
  • Rez. zu  Li Gerhalter, Tagebücher als Quellen. Forschungsfelder und Sammlungen seit 1800 (L’Homme Schriften. Reihe zur Feministischen Geschichtswissenschaft 27),  Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 2021, 459 S.. In: Historische Anthropologie (vorauss. 2022), S. 122–124.
  • Rez. zu Scholl, Dominik: Arbeit anders denken. Ethnografische Perspektiven auf Narrative der Arbeit. Berlin: Panama Verlag, 2015. 372 S.. In: Fabula 58 (2017), H. 1–2.
  • Rez. zu Tauschek, Markus (Hg.): Macht, politische Kultur, Widerstand. Studentischer Protest an der Universität Kiel. Münster: Waxmann, 2016, 197 S., ill.. In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde 113. Jahrgang (2017), H. 1, S. 124–126.
  • Rez. zu Michael, Joachim: Telenovelas und kulturelle Zäsur. Intermediale Gattungspassagen in Lateinamerika. In: kulturen 5 (2011) 2, S. 66–68.
  • Rez. zu Schippel, Larisa: Kultureller Wandel als Ansinnen. Die diskursive Verhandlung von Geschichte im Fernsehen. In: Südost-Forschungen. Internationale Zeitschrift für Geschichte, Kultur und Landeskunde Südosteuropas 68, 2009, S. 718–722.
  • Rez. zu Gräf, Rudolf R.: Zigeunerpaläste. Die Architektur der Roma in Rumänien. In: Südost-Forschungen 67, 2008, S. 185–160.

Interviews

  • SRF2, 05.10.2021, Podcast von Felix Münger: „True Crime – was hinter dem Mordsspass steckt“ – Interview mit Christine Hämmerling. Online
  • WELT am Sonntag, 20.05.2021, Artikel von Céline Lauer: «Das morbide Vergnügen an wahren Verbrechen» – Interview mit Christine Hämmerling.
  • Schwäbische Zeitung, 28.11.2020, Artikel von Katja Waizenegger: Sonntagabend, 20.15 Uhr. 50 Jahre „Tatort“ und kein Ende – Die Vielfalt ist das Geheimnis des Dauerbrenners – Interview u.a. mit Christine Hämmerling.
  • SRF1, «Kulturplatz» vom 14.10.2020: «Dem «Tatort» auf der Spur» – Interview u.a. mit Christine Hämmerling.
  • SRF Einstein vom Donnerstag, 30.04.2015, Beitrag von Maja Brankovic: „Polizeiarbeit im «Tatort»: «Echte Ermittlungen sehen anders aus»“. Mit einem Interview mit Christine Hämmerling.
  • SRF 4 News aktuell, 18.09.2014, Beitrag von Christoph Kellenberger: „Seriensucht“, Interview mit Christine Hämmerling.
  • Punkt Magazin: Das Wirtschaftsmagazin, vom 11.06.2013, Beitrag von Stine Wetzel: „Sonntag ist Tatort-Tag“, Interview mit Christian Hißnauer und Christine Hämmerling.
  • MDR Figaro, 26.10.2012, Thementag „Die Kunst der Serie". Beitrag zur Serienforschung von Miranda Schiller, Interview mit Christine Hämmerling.
  • SWR2, 28.04.2011, „Tatort & Co.: Warum wir so gerne Serien sehen". Beitrag von Ulrike Burgwinkel, Interview mit Frank Kelleter, Regina F. Bendix und Christine Hämmerling.
  • Deutschlandfunk, 13.01.2011, Beitrag von Ulrike Burgwinkel, Interview mit Frank Kelleter, Regina F. Bendix und Christine Hämmerling.

Vorträge

  • Einbezug in Zukunftspläne als Vertrauensgenerator auf YouTube. Vortrag im Rahmen der Tagung des Zentrum für Populäre Kultur und Musik: „Zukunftsentwürfe in der Populärkultur. Interdisziplinäre Perspektiven“, Freiburg, 23.–25.06.2022.
  • Eingeladen zum Workshop „Audiences“, organisiert von Kathleen Lock, Leipnitz Universität Hannover, 08.07.2022.
  • Eingeladen zum Workshop „Datenanalyse“, organisiert von Lina Franken, Universität Hamburg und Fernuni Hagen, online (Zoom), 02.–03.06.2022.
    „Zum Verhältnis von Vertrauen, Versprechen und Authentizität. Eine Reflexion am Beispiel der Spendeneinwerbung für NGOs“ Vortrag (angenommen) im Rahmen der Tagung „Versprechen als kulturelle Konfigurationen in politischen Kontexten. Zur Konturierung eines Konzepts“ in Dresden, 4.–6.05.2022, 05.05.2022.
  • Conflicting Morals in NPO-Fundraising. Vortrag im Rahmen der Kommissionstagung „Morality As Organizational Practice”, Freiburg, 22.–23.04.2021, online (Zoom), 23.04.2021.
  • Promises of the home in pregnancy-vlogs. Vortrag im Rahmen des Panels Know01a: Anthropology of/at/from home der SIEF2021 Helsinki, online (Zoom), 21.04.2022.
  • Podiumsdiskutantin (eingeladen) im Podium “In/accessible fields of technology. Reflections on the role and horizon of ethnographic research on artificial intelligence” im Rahmen des internationalen Workshops “Research on Research. Methodological Approaches and Empirical Challenges in the Digital Age. Ethnography Meets Artificial Intelligence”, online (Zoom), 22./23. April 2021.
  • Authentisch und mit Herzblut. NGO-Fundraising unter Professionalisierungsdruck. Vortrag (eingeladen) im Institutskolloquium zu Neoliberalismus in Tübingen, 12.12.2019.
  • Establishing closeness. A comparison of professional emotional managers in face-to-face fundraising and interview contacts. Vortrag im Rahmen des 3rd Political Imagination Laboratory. Visualizing and contextualizing ethnographies of social movements. University of Perugia, Italien, 6. & 7.12.2019.
  • Spenden ohne Moral? Vortrag im Rahmen des Workshops „Moralische Ökonomie(n) – Kosten und Nutzen“ organisiert von Christine Hämmerling und Silke Meyer, Zürich, 21. & 22.05.2019.
  • Gast zum Gespräch über Architektur, Raum und Vermittlung im Espace Bellerive (MAE Kunstpädagogik zu Gast im ZAZ Bellerive, Zürich), 22.05.2018.
  • Visions of activists in NGOs in times of professionalization. Vortrag im Rahmen des 2nd Political Imagination Labs, Perugia, Italien, 8.-10.12.2017.
  • „Dialoger“ als Mittler in Spendenbeziehungen zwischen NGOs und ihren Förderern. Vortrag im Rahmen des 41. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, Marburg, 21. September 2017.
  • NGO-kompatibel? Spenden einwerben in einem Feld divergierender Logiken. Vortrag im Kolloquium des Instituts für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft zum Schwerpunkt „Das Kulturelle im Ökonomischen“ (eingeladen), Zürich, 16.05.2017.
  • Gast-Vortrag mit Austausch im Seminar „Aktuelle Forschungsdebatten“ von Dr. Eberhard Wolf, Universität Zürich, HS 2019.
  • Im Kleinen steckt nicht das Grosse und im Grossen nicht das Kleine – methodische Zugänge zum Fundraising von NGOs zwischen Mikro- und Makroperspektive. Vortrag im In-House-Workshop „Perspektiven ethnographischer Kulturanalyse“ mit Rolf Lindner, Zürich, 05.05.2017.
  • Establishing Closeness in television series: About the advantages of the need to share a flat. Vortrag im Rahmen des SIEF2017 im Panel „Sui02 Thrift and dwelling: popular media representations of 'appropriate' ways of being in the world”, Göttingen, 28.03.2017.
  • Mediale Alltagspraxis im multimethodischen Zugriff. Forschungsreflexion im Vor- und Rückwärtsgang. Vortrag im Rahmen der 9. Jahrestagung der AG Populärkultur und Medien in der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) / Popkongress 2017: Zur Methode der ethnografischen Feldforschung, Universität Innsbruck, 02.-04.02.2017, am 03.02.2017, Innsbruck.
  • Medieneinflüsse auf die die Selbstpositionierung: der „Tatort“-Zuschauer als „aktiver Mensch“. Vortrag im Rahmen der Einführungsvorlesung PLM von Harm-Peer Zimmermann, HS2016, 30.11.2016, Zürich.
  • Filmen auf Demonstrationen als Aushandlungsprozess zwischen Vertrauen und Misstrauen. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Medien und Glaubwürdigkeit“, Innsbruck, 10.11.2016. (http://media-dokuwiki.brainity.com/).
  • „Und Action!“? Filmen als diskursiv vieldeutige Praxis bei Demonstrationen. Vortrag im Rahmen der Tagung der dgv-Kommission „Kulturen populärer Unterhaltung und Vergnügung“, Zürich, 04.07.2016.
  • Discussant auf dem Panel „Dimensions of Produsing. Writing, Produsing and Consuming the Serial in a Globalized World”, Berlin, 23.06.2016.
  • „Die Zuschauer machen nicht das Programm". Verhandlungen in Geschmackssachen unter Kreativen und Produzierenden der Krimireihe Tatort. Vortrag in der Vortragsreihe der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde (sgv), Universität Zürich, Schweiz, 17.02.2015.
  • Augmentierte Rezeptionsweisen von seriellen Fernsehprodukten: Tatort, Castingshow und TV-Serie.  Vortrag im Workshop: „Ko-Orientierung in der Medienrezeption: Praktiken der Second-Screen-Nutzung“, Zeppelin-Universität Friedrichshafen, Deutschland, 13.06.2015.
  • „Realism“ in a crime series – viewers’ disputes about televisions impact on society    SIEF2015 12th Congress: „Utopias, Realities, Heritages. Ethnographies for the 21st century“, Zagreb, Kroatien, 24.06.2015.
  • Tatort – Aspects of Social Positioning. Vortrag am 21.11.2014 im Rahmen des Workshops „TV, Economics & Society“ des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung, Berlin, 20.-21.11.2014.
  • Panel III: Körper-Refigurationen: Transformation, Performanz, Widerständigkeit. Moderation des Panels am 13.07.2013 im Rahmen der 14. Arbeitstagung Kommission Frauen- und Geschlechterforschung der dgv „Körper-Technologien: Ethnografische und theoretische Refigurationen des Körperlichen“, Göttingen, 12.-14.07.2013.
  • Panel 09: Medial seriality and cultural circulation. Zus. mit Regina F. Bendix, im Rahmen des SIEF2013: „Criculations“, Société Internationale d´Ethnologie et de Folklore, Tartu, Estonia, 30.06.-04.07.2013.  
  • Communal series-watching turned serial event. Vortrag am 1.7.2013 im Rahmen des SIEF2013: „Circulations“, Société Internationale d´Ethnologie et de Folklore, Tartu, Estonia, 30.06.-04.07.2013.
  • Autoren und Rezipienten. Zu einem distanzierten Verhältnis. Vortrag am 21.6.2013 zus. mit Regina F. Bendix im Rahmen der internationalen Tagung „Zwischen Serie und Werk. Die ARD-Reihe ‚Tatort‘ im fernseh- und gesellschaftsgeschichtlichen Kontext“, Tübingen, 20.-22.06.2013.
  • „Popular Seriality in Everyday Practice. The Pulp Novel Series Perry Rhodan and the Television Series Tatort”. Vortrag am 08.06.2013 zus. mit Mirjam Nast im Rahmen der internationalen Konferenz „Popular Seriality“, Göttingen, 06.-08.06.2013.
  • Verhandlungen in Geschmackssachen: Wertzuschreibungsprozesse unter Kreativen und Produzierenden der Krimireihe „Tatort“. Vortrag am 24.05.2013 im Rahmen der Arbeitstagung der dgv-Kommission „Kulturen populärer Unterhaltung und Vergnügung“ zum Thema „Geschmacksfragen. Empirische Befunde und methodische Konzepte europäisch-ethnologischer Populärkulturforschung“, Ludwig-Uhland-Institut, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, 24.-26.05.2013.
  • Körper, Stimmen, soziale Rollen – Frauenbilder in der Fernsehwerbung. Vortrag im Rahmen der G-Reihe: Geschlecht, Grenzen, Gleichstellung, Gewalt, Universität Göttingen, 30.01.2013.
  • Serial disquiet: criminal entertainment in times of global and private uncertainties. Panel zus. mit Regina F. Bendix und Brigitte Frizzoni im Rahmen der EASA2012: „Uncertainties and Disquiet”, European Association of Social Anthropologists, Paris, Frankreich, 10.-13.07.2012.
  • Panel: Seriality and Cultural Distinctions. Diskutantin am 08.06.2012 im Rahmen des Workshops „Popular Seriality“, Göttingen, 08.-09.06.2012.
  • Diskutantin im Rahmen des „Featured Thinker Day with Mieke Bal“ des Zentrums für Theorien und Methoden in den Kulturwissenschaften (ZTMK), Session 3: „Artistic forms as media of critique and insight“ (Discussants: Christine Hämmerling, M.A.; Maria Schwertl, M.A.; Moderator: Eva-Maria van Straaten, M.A.), Göttingen, 25.05.2012.
  • Podiumusdiskutantin zu „Unterhaltung und Vergnügung im Vielnamenfach und außerhalb. Desiderate und Herausforderungen“ im Roundtable mit Jochen Bonz, Moritz Ege und Ingrid Tomkowiak am 26.05.2012 im Rahmen der Arbeitstagung der dgv-Kommission „Kulturen populärer Unterhaltung und Vergnügung“ zum Thema „Geschmacksfragen. Empirische Befunde und methodische Konzepte europäisch-ethnologischer Populärkulturforschung“, Ludwig-Uhland-Institut, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, 24.-26.05.2012.
  • „Eher ein bisschen anspruchsvoller“ – Die Krimireihe Tatort als Medium sozialer Positionierung. Vortrag im Kolloquium des Instituts für Volkskunde/Kulturanthropologie der Universität Hamburg, 02.05.2012.
  • Ästhetik und Praxis populärer Serialität – Erzählstrukturen von Krimiserien und Reaktionen der Fernsehzuschauer am Beispiel der Krimireihe „Tatort“. Vortrag zus. mit Christian Hißnauer im Rahmen der Sonderlehrveranstaltung „Fernsehkrimi und Wirklichkeit. Wie wirkt sich die Darstellung der Polizeiarbeit in Unterhaltungsmedien aus?“ an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung (FHVD), Altenholz (Schleswig-Holstein), 31.01.2012.
  • Response zum 16. Kulturwissenschaftliches Labor des Zentrums für Theorien und Methoden in den Kulturwissenschaften (ZTMK) zum Vortrag von Prof. Dr. Margret Kraul (Pädagogik) und Prof. Dr. Dirk Schumann (Mittlere und Neuere Geschichte): „Heimkinder in Niedersachsen 1949-75 – Empirische Forschung unter Öffentlichkeitsdruck“ (Arbeitstitel). (Moderation: Prof. Dr. Marian Füssel, Geschichte, Kommentar: Prof. Dr. Ilona Ostner, Soziologie; Christine Hämmerling, Kulturwissenschaften), Göttingen, 15.12.2011.
  • Alltagsintegration von Fernsehserien und ihr Potential zur Distinktion oder: Was seine Zuschauer über den “Tatort“ sagen, sagt mehr über seine Zuschauer als über den „Tatort“. Vortrag im Rahmen des Kolloquiums des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft, Universität Tübingen, 03.11.2011.
  • Alltagsintegration und soziale Positionierung von Fernsehserien oder: Was seine Zuschauer über den “Tatort“ sagen, sagt mehr über seine Zuschauer als über den „Tatort“. Vortrag im Rahmen des Kolloquiums des Instituts für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, Universität Göttingen, 02.11.2011.
  • Alltagsintegration und soziale Positionierung von Heft- und Fernsehserien. Vortrag am 07.04.2011 zus. mit Regina F. Bendix, Kaspar Maase und Mirjam Nast, im Rahmen der Eröffnungskonferenz der Forschergruppe „Ästhetik und Praxis populärer Serialität“, Göttingen, 06.-08.04.2011.
  • „‚Today is a Holiday‘. Zur Darstellung von Freizeit in der aktuellen Fernsehwerbung“. Vortrag im Rahmen des „Forum junger Forschung“ der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Universität Tübingen, 14.10.2010.