Portrait Christine Hämmerling

Christine Hämmerling, Dr.

Oberassistentin Alltagskulturen

Tel.: +41 (0)44 634 92 97

Raumbezeichnung: AFL-G-206

christine.haemmerling@uzh.ch

Forschungsinteressen

  • Ökonomisches Handeln / Fundraising von NGOs
  • Ego-Dokumente / Das dokumentierte Ich
  • Rezeption populärer Medien & Medientheorie
  • kulturwissenschaftliche Raumforschung
  • Forschungen zu Werbung, Freizeit und „Heimat“
  • Kulturwissenschaftliche Theoriedebatten
  • Qualitative Methoden

Portrait

Ausbildung

  • 10/2010 – 9/2014 Promotionsstudium an der Philosophischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen, betreut durch Prof. Dr. Regina F. Bendix und Prof. Dr. Bernhard Tschofen
  • 9/2010 Magisterabschluss mit Auszeichnung in den Fächern Empirische Kulturwissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte und Soziologie an der Eberhard Karls Universität Tübingen (Gesamtnote: 1, 0)
  • 10/2005 – 5/2006 Erasmusstudium an der Karls Universität in Prag
  • 10/2003 – 10/2010 Magisterstudium an der Eberhard Karls Universität Tübingen

Berufliche Tätigkeit

  • Seit 10/2014 Oberassistentin AK am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft – Populäre Kulturen, Universität Zürich
  • 07/2014 – 09/2014 Assistentin AK am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft – Populäre Kulturen, Universität Zürich
  • 10/2013 – 3/2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin mit Lehrauftrag am Institut für Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie, Georg-August-Universität Göttingen
  • 10/2010 – 9/2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, Georg-August-Universität Göttingen: DFG-Projekt „Alltagsintegration und soziale Positionierung von Heft- und Fernsehserien“
  • 02/2009 bis 12/2009 Studentische Hilfskraft im Fachbereich „Zeitgeschichte”, Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL)
  • 1/2008 bis 12/2008 Studentische Hilfskraft am SFB 437: „Kriegserfahrungen. Krieg und Gesellschaft in der Neuzeit“, Universität Tübingen
  • 10/2007 bis 4/2008 Studentische Hilfskraft am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Universität Tübingen
  • 01/2007 bis 12/2007 Studentische Hilfskraft im Fachbereich „Zeitgeschichte”, Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL)

Akademische Lehrtätigkeit

  • ​FS 2018 „Theorie Lektürekurs“, am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • HS 2017 „Inszenierte Authentizität“, Vertiefungsmodul am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • FS 2017  „Geldspende – kulturelle Rahmungen ökonomisch bedingter Sozialbeziehungen“, Vertiefungsmodul am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • HS 2016  „Qualitative Methoden: Populäre Literaturen und Medien“, (Einstiegsseminar), Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • FS 2016  „Teilnehmende Beobachtung. Politische Aushandlungen im Alltag“ (Methoden für Fortgeschrittene), Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • HS 2016  „Tatort – kulturwissenschaftliche Zugänge zur Rezeption eines Fernsehkrimis“, Seminar an der Universität Liechtenstein
  • HS 2015  „Qualitative Methoden: Populäre Literaturen und Medien“, (Einstiegsseminar), Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • FS 2015  „Soziale Zuschreibungen beim Bewerten von Fernsehsendungen“ (Vertiefungsmodul), Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • HS2014  „Berufsperspektiven“ (BA/MA-Wahlmodul), zus. mit Simone Stiefbold, Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • HS2014  „Qualitative Methoden: Alltagskulturen“ (Einstiegsseminar), Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich
  • WiSe 2013/2014  „Ökonomien und Ökonomisierungen – Aktuelle kultur- und sozialwissenschaftliche Erkundungen“ (Institutskolloquium des Instituts für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie), organisiert zus. mit Maria Schwertl, Georg-August-Universität Göttingen
  • WiSe 2013/2014  „Medientheorien und Kulturanthropologie“ (Mittelseminar), Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, Georg-August-Universität Göttingen
  • SoSe 2012  „Fernsehen schauen – theoretische und methodische Zugänge zur Mediennutzung“ (Mittelseminar), Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie, Universität Hamburg
  • Sose 2012  „Krimi“ (Mittelseminar), zus. mit Brigitte Frizzoni (Co-Teaching), Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, Georg-August-Universität Göttingen

​Universitäre Gremien / Gutachtertätigkeit / Institutsaufgaben

  • 2016 & 2017  Ausschussmitglied zur Begutachtung der Einreichungen für den Lehrkredit der Universität Zürich im Rahmen der Lehrkommission
  • 2015–2018 Mittelbauvertreterin (VAUZ) der Lehrkommission der Universität Zürich
  • 2015–2017 Mittelbauvertreterin (VAUZ, Stellvertr.) der Personalkommission der Universität Zürich
  • HS 2016 Mittelbauvertreterin (VAUZ) der Gleichstellungskommission der Universität Zürich
  • seit 2015 Forschungsmanagement-Begleitung am ISEK – Populäre Kulturen zusammen mit Christine Oldörp und Tobias Scheidegger

Konzeption & Organisation wissenschaftlicher Formate

  • 8.-10.12.2017 2nd Political Imagination Laboratory. Visualizing and contextualizing ethnographies of social movements. Planung und Durchführung einer geleiteten Abschlussdiskussion. University of Perugia, Italien, 8.–10.12.2017.
  • 21.11.2017 „Vermittlung qualitativer Forschungsmethoden. Workshop mit der Kantonsschule Stadelhofen“, Workshop für Lehrpersonen der Kantonsschule Stadelhofen, konzipiert und durchgeführt zusammen mit Tobias Scheidegger und Lara Gruhn, Zürich.
  • 15.–16.06.2017  Konzeption und Durchführung des Symposions „Saisir le terrain II: Wissensmedien des Raums“ zus. mit Bernhard Tschofen, Jean-Louis Georget und Elise Pape, Zürich.
  • 21.–22.04.2017  Konzeption und Durchführung des KWG-Sektionsworkshops „Das dokumentierte Ich. Wissenskulturen und -medien im Wandel“ zus. mit Daniela Zetti und Lea Pfäffli, finanziert und unterstützt von der Professur für Technikgeschichte der ETH Zürich sowie des Zentrums für Geschichte des Wissens (ZGW). Tagungsbericht
  • 27.03.2017  Konzeption und Durchführung des Panels „Sui05: Occupying spaces: dwelling as resistance“ in SIEF2017 in Göttingen, zus. mit Alexander Koensler und Marion Näser-Lather
  • 24. –30.07.2016  Coach im Rahmen der SIEF Summer School „Trusting Resistance. New Ethnographies of Social Movements and Alternative Economies”, Tübingen
  • 24.07.2015  Konzeption und Begleitung der „Revue der Sinne“ im Rahmen des dgv-Kongresses „Kulturen der Sinne“, zusammen mit Beatrice Schwitter, Eberhard Wolff und Heinrich Grebe
  • 05.11.2014  Konzeption und Durchführung des „Wahrnehmungsspaziergangs“ im Rahmen des Tags der Lehre der Universität Zürich zusammen mit Gin-Young Song, Mischa Gallati, Yonca Krahn und Heinrich Grebe
  • 31.1.2014   Konzeption und Durchführung des Workshops „Policy Forschung“ (Workshop mit Susan Wright) zus. mit Maria Schwertl und Caren Bergs, gefördert durch die DFG-Forschergruppe zu Cultural Property, Universität Göttingen
  • 30.6.–4.07.2013  Konzeption und Durchführung des Panels „Panel 09: Medial seriality and cultural circulation“ zus. mit Regina F. Bendix, im Rahmen des SIEF2013: „Circulations“, Société Internationale d´Ethnologie et de Folklore, Tartu, Estonia.  
  • 12.-14.07.2013  Konzeption und Durchführung der dgv-Kommissionstagung „Körper-Technologien. Ethnografische und gendertheoretische Perspektiven auf die Refigurationen des Körperlichen“ zus. mit Katrin Amelang, Sabine Hess, Nora Kühnert, Anna-Carolina Vogel, Nadine Wagener-Böck in Göttingen, sowie Sven Bergmann, Beate Binder, Friederike Faust und Martina Klausner, gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, den Universitätsbund Göttingen, die DFG-Forschergruppe zu Cultural Property und das Gleichstellungsbüro der Georg-August-Universität Göttingen
  • 10.-13.7.2012  Konzeption und Durchführung des Panels “Serial disquiet: criminal entertainment in times of global and private uncertainties” zus. mit Regina F. Bendix und Brigitte Frizzoni, im Rahmen der EASA2012: „Uncertainties and Disquiet”, European Association of Social Anthropologists, Paris, Frankreich.

​Mitgliedschaften und Vorstandstätigkeit

  • Seit 2017  Vorstandsmitglied der SGV – Sektion Zürich: Koordination mit dem ISEK – Populäre Kulturen, Planung und Durchführung von Veranstaltungen
  • 2011 bis 2015  Vorstandsmitglied des Zentrums für Theorien und Methoden in den Kulturwissenschaften (ZTMK)

Mitglied in den folgenden Verbänden / Organisationen: sgv, dgv, SIEF, EASA, GfM, KWG

Kommissionsmitglied der für populäre Unterhaltung und Vergnügung, der Frauen- und Geschlechterforschung der dgv, sowie der Sektion Wissenskulturen der KWG

Publikationen

Monografien

  • Sonntags 20:15 Uhr – Tatort. Zu sozialen Positionierungen eines Fernsehpublikums (= Göttinger Studien zur Kulturanthropologie/Europäischen Ethnologie; 5). Göttingen: Universitätsverlag Göttingen 2016. Open Access
  • „Today is a Holiday“. Freizeit in der Fernsehwerbung (Studien und Materialien des Ludwig-Uhland-Instituts der Universität Tübingen; 46). Tübingen: TVV, 2012.

Herausgabe

  • Zus. mit Jean Louis Georget, Richard Kuba und Bernhard Tschofen (Hg.): Wissensmedien des Raums. Interdisziplinäre Perspektiven (= Zürcher Beiträge zur Alltagskultur, Band 23). Erscheint im November 2018.
  • Zus. mit Daniela Zetti (Hg.): Das dokumentierte Ich. Wissen in Verhandlung (= Interferenzen – Studien zur Kulturgeschichte der Technik, Band 26). Erscheint im Oktober 2018.
  • Zus. mit Moritz Fischer/Jan Hinrichsen/Bernd Jürgen Warneken (Red.): Rromänien. Zugänge zu den Roma in Siebenbürgen (Tübinger Korrespondenzblatt; Nr. 60). Tübingen: TVV, 2010, darin: zus. mit Moritz Fischer und Jan Hinrichsen: „Sich ein Bild machen. Ein Vorwort“, S. 5-7, sowie „Imagining Roma. Feldforschung im Bilderwald“, S. 72-90.

Aufsätze und Artikel

  • Filmen auf Demonstrationen – zwischen Vertrauen und Misstrauen. In: Mauler, Sandra/ Ortner, Heike/Pfeiffenberger, Ulrike (Hg.): Medien und Glaubwürdigkeit. Innsbruck: University Press, 2017.
  • ‚Und Action!‘? Filmen als vieldeutige Praxis bei Demonstrationen. In: Tomkowiak, Ingrid/Frizzoni, Brigitte/Trummer, Manuel (Hg.): Action! Artefakt, Ereignis, Erlebnis (= Kulturen populärer Unterhaltung und Vergnügung, 4). Würzburg: Königshausen & Neumann, 2017.
  • Freizeitbilder in der Fernsehwerbung. In: SuchtMagazin 43 (2017), H. 1: Freizeit, S. 25–27.
  • Zus. mit Mirjam Nast: Popular Seriality in Everyday Practice: The Pulp Novel Serial Perry Rhodan and the Television Series Tatort. In: Kelleter, Frank (Hg.:) Media of Serial Narrative. Columbus: Ohio State University Press, 2017, S. 248–260.
  • Teilnehmende Beobachtung in der historischen Forschungspraxis. In: Spanka, Lisa/ Haunschild, Meike/ Große-Börger, Julia (Hg.): Methodische Zugänge zur Zeitgeschichte. Marburg: Tectum Verlag, 2017, S. 273–316.
  • Augmentierte Rezeptionsweisen von serialisierten Fernsehprodukten? Der Tatort im Second Screen-Watching. In: Göttlich, Udo/Heinz, Luise/Herbers, Martin R. (Hg.): Ko-Orientierung in der Medienrezeption: Praktiken der Second Screen-Nutzung (=Medien-Kultur-Kommunikation). Wiesbaden: VS, 2017, S. 89–104. (Open access)
  • Verhandlungen in Geschmackssachen: Wertzuschreibungsprozesse unter Kreativen und Produzierenden der Krimireihe Tatort In: Maase, Kaspar/Bareither, Christoph/Frizzoni, Brigitte/Nast, Mirjam (Hg.): Macher – Medien – Publika. Beiträge der Europäischen Ethnologie zu Geschmack und Vergnügen. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2014, S. 165-176.
  • Zus. mit Regina F. Bendix: Autoren und Rezipienten. Zu einem distanzierten Verhältnis. In: Hißnauer, Christian/Scherer, Stefan/Stockinger, Claudia (Hg.): Zwischen Serie und Werk. Die ARD-Reihe TATORT im fernseh- und gesellschaftsgeschichtlichen Kontext. Bielefeld: transcript, S. 243-258.
  • kulturen im Gespräch. Dr. Brigitte Frizzoni, Institut für Populäre Kulturen, Zürich. In: kulturen 7 (2013) 1: Digitale Neuauflagen, S. 46-54.
  • Zus. mit Regina F. Bendix, Kaspar Maase und Mirjam Nast: Lesen, Sehen, Hängenbleiben. Zur Integration serieller Narrative im Alltag ihrer Nutzerinnen und Nutzer. In: Frank Kelleter (Hg.): Populäre Serialität: Narration – Evolution – Distinktion. Zum seriellen Erzählen seit dem 19. Jahrhundert (= Reihe Kultur- und Medientheorie). Bielefeld: transcript, 2012, S. 293-319.
  • Tagungsbericht: Beschreiben und Vermessen. Raumwissen in der östlichen Habsburgermonarchie im 18. und 19. Jahrhundert. Jahrestagung des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL), 29. bis 31.10.2009. In: H-Soz-u-Kult, 15.12.2009.
  • Tagungsbericht: Beschreiben und Vermessen. Raumwissen in der östlichen Habsburgermonarchie im 18. und 19. Jahrhundert. Jahrestagung des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL), 29. bis 31. Oktober 2009. In: AHF-Information Nr. 259 vom 03.12.2009, unter URL: http://www.ahf-muenchen.de/Tagungsberichte/Berichte/pdf/2009/259-09.pdf [25.11.2014].
  • Zus. mit Nora Kleinbub, unter Mitarbeit von Hannah Passon: Grenzüberschreitende Bodenseegeschichte? Eine Momentaufnahme zur Wahrnehmung von Gedächtnisorten aus Schülerperspektive. In: Tschofen, Bernhard (Hg.): GrenzRaumSee. Eine Ethnographische Reise durch die Bodenseeregion. Tübingen: TVV, 2008, S. 239-262.
  • verschiedene Artikel in „Hamburger Abendblatt“ und „Hamburg LIVE“ im November und Dezember 2002.

Rezensionen

  • Rez. zu Scholl, Dominik: Arbeit anders denken. Ethnografische Perspektiven auf Narrative der Arbeit. Berlin: Panama Verlag, 2015. 372 S.. In: Fabula 58 (2017), H. 1–2.
  • Rez. zu Tauschek, Markus (Hg.): Macht, politische Kultur, Widerstand. Studentischer Protest an der Universität Kiel Münster: Waxmann, 2016, 197 S., ill.. In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde 113. Jahrgang (2017), H. 1, S. 124–126.
  • Rez. zu Michael, Joachim: Telenovelas und kulturelle Zäsur. Intermediale Gattungspassagen in Lateinamerika. In: kulturen 5 (2011) 2, S. 66-68.
  • Rez. zu Schippel, Larisa: Kultureller Wandel als Ansinnen. Die diskursive Verhandlung von Geschichte im Fernsehen. In: Südost-Forschungen. Internationale Zeitschrift für Geschichte, Kultur und Landeskunde Südosteuropas 68, 2009, S. 718-722.
  • Rez. zu Gräf, Rudolf R.: Zigeunerpaläste. Die Architektur der Roma in Rumänien. In: Südost-Forschungen 67, 2008, S. 185-160.

Interviews

  • SRF Einstein vom Donnerstag, 30.04.2015, Beitrag von Maja Brankovic: „Polizeiarbeit im «Tatort»: «Echte Ermittlungen sehen anders aus»“. Mit einem Interview mit Christine Hämmerling.
  • SRF 4 News aktuell, 18.09.2014, Beitrag von Christoph Kellenberger: „Seriensucht“, Interview mit Christine Hämmerling.
  • Punkt Magazin: Das Wirtschaftsmagazin, vom 11.06.2013, Beitrag von Stine Wetzel: „Sonntag ist Tatort-Tag“, Interview mit Christian Hißnauer und Christine Hämmerling.
  • MDR Figaro, 26.10.2012, Thementag „Die Kunst der Serie". Beitrag zur Serienforschung von Miranda Schiller, Interview mit Christine Hämmerling.
  • SWR2, 28.04.2011, „Tatort & Co.: Warum wir so gerne Serien sehen". Beitrag von Ulrike Burgwinkel, Interview mit Frank Kelleter, Regina F. Bendix und Christine Hämmerling.
  • Deutschlandfunk, 13.01.2011, Beitrag von Ulrike Burgwinkel, Interview mit Frank Kelleter, Regina F. Bendix und Christine Hämmerling.

Vorträge

  • Gast zum Gespräch über Architektur, Raum und Vermittlung im Espace Bellerive (MAE Kunstpädagogik zu Gast im ZAZ Bellerive, Zürich), 22. Mai 2018.
  • Visions of activists in NGOs in times of professionalization. Vortrag im Rahmen des 2nd Political Imagination Labs, Perugia, Italien, 8.-10.12.2017.
  • „Dialoger“ als Mittler in Spendenbeziehungen zwischen NGOs und ihren Förderern. Vortrag im Rahmen des 41. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, Marburg, 21. September 2017.
  • NGO-kompatibel? Spenden einwerben in einem Feld divergierender Logiken. Vortrag im Kolloquium des Instituts für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft zum Schwerpunkt „Das Kulturelle im Ökonomischen“, Zürich, 16.05.2017.
  • Im Kleinen steckt nicht das Grosse und im Grossen nicht das Kleine – methodische Zugänge zum Fundraising von NGOs zwischen Mikro- und Makroperspektive. Vortrag im In-House-Workshop „Perspektiven ethnographischer Kulturanalyse“ mit Rolf Lindner, Zürich, 05.05.2017.
  • Establishing Closeness in television series: About the advantages of the need to share a flat. Vortrag im Rahmen des SIEF2017 im Panel „Sui02 Thrift and dwelling: popular media representations of 'appropriate' ways of being in the world”, Göttingen, 28.03.2017.
  • Mediale Alltagspraxis im multimethodischen Zugriff. Forschungsreflexion im Vor- und Rückwärtsgang. Vortrag im Rahmen der 9. Jahrestagung der AG Populärkultur und Medien in der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) / Popkongress 2017: Zur Methode der ethnografischen Feldforschung, Universität Innsbruck, 02.-04.02.2017, am 03.02.2017, Innsbruck.
  • Medieneinflüsse auf die die Selbstpositionierung: der „Tatort“-Zuschauer als „aktiver Mensch“. Vortrag im Rahmen der Einführungsvorlesung PLM von Harm-Peer Zimmermann, HS2016, 30.11.2016, Zürich.
  • Filmen auf Demonstrationen als Aushandlungsprozess zwischen Vertrauen und Misstrauen. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Medien und Glaubwürdigkeit“, Innsbruck, 10.11.2016. (http://media-dokuwiki.brainity.com/).
  • „Und Action!“? Filmen als diskursiv vieldeutige Praxis bei Demonstrationen. Vortrag im Rahmen der Tagung der dgv-Kommission „Kulturen populärer Unterhaltung und Vergnügung“, Zürich, 04.07.2016.
  • Discussant auf dem Panel „Dimensions of Produsing. Writing, Produsing and Consuming the Serial in a Globalized World”, Berlin, 23.06.2016.
  • „Die Zuschauer machen nicht das Programm". Verhandlungen in Geschmackssachen unter Kreativen und Produzierenden der Krimireihe Tatort. Vortrag in der Vortragsreihe der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde (sgv), Universität Zürich, Schweiz, 17.02.2015.
  • Augmentierte Rezeptionsweisen von seriellen Fernsehprodukten: Tatort, Castingshow und TV-Serie.  Vortrag im Workshop: „Ko-Orientierung in der Medienrezeption: Praktiken der Second-Screen-Nutzung“, Zeppelin-Universität Friedrichshafen, Deutschland, 13.06.2015.
  • „Realism“ in a crime series – viewers’ disputes about televisions impact on society    SIEF2015 12th Congress: „Utopias, Realities, Heritages. Ethnographies for the 21st century“, Zagreb, Kroatien, 24.06.2015.
  • Tatort – Aspects of Social Positioning. Vortrag am 21.11.2014 im Rahmen des Workshops „TV, Economics & Society“ des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung, Berlin, 20.-21.11.2014.
  • Panel III: Körper-Refigurationen: Transformation, Performanz, Widerständigkeit. Moderation des Panels am 13.07.2013 im Rahmen der 14. Arbeitstagung Kommission Frauen- und Geschlechterforschung der dgv „Körper-Technologien: Ethnografische und theoretische Refigurationen des Körperlichen“, Göttingen, 12.-14.07.2013.
  • Panel 09: Medial seriality and cultural circulation. Zus. mit Regina F. Bendix, im Rahmen des SIEF2013: „Criculations“, Société Internationale d´Ethnologie et de Folklore, Tartu, Estonia, 30.06.-04.07.2013.  
  • Communal series-watching turned serial event. Vortrag am 1.7.2013 im Rahmen des SIEF2013: „Circulations“, Société Internationale d´Ethnologie et de Folklore, Tartu, Estonia, 30.06.-04.07.2013.
  • Autoren und Rezipienten. Zu einem distanzierten Verhältnis. Vortrag am 21.6.2013 zus. mit Regina F. Bendix im Rahmen der internationalen Tagung „Zwischen Serie und Werk. Die ARD-Reihe ‚Tatort‘ im fernseh- und gesellschaftsgeschichtlichen Kontext“, Tübingen, 20.-22.06.2013.
  • „Popular Seriality in Everyday Practice. The Pulp Novel Series Perry Rhodan and the Television Series Tatort”. Vortrag am 08.06.2013 zus. mit Mirjam Nast im Rahmen der internationalen Konferenz „Popular Seriality“, Göttingen, 06.-08.06.2013.
  • Verhandlungen in Geschmackssachen: Wertzuschreibungsprozesse unter Kreativen und Produzierenden der Krimireihe „Tatort“. Vortrag am 24.05.2013 im Rahmen der Arbeitstagung der dgv-Kommission „Kulturen populärer Unterhaltung und Vergnügung“ zum Thema „Geschmacksfragen. Empirische Befunde und methodische Konzepte europäisch-ethnologischer Populärkulturforschung“, Ludwig-Uhland-Institut, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, 24.-26.05.2013.
  • Körper, Stimmen, soziale Rollen – Frauenbilder in der Fernsehwerbung. Vortrag im Rahmen der G-Reihe: Geschlecht, Grenzen, Gleichstellung, Gewalt, Universität Göttingen, 30.01.2013.
  • Serial disquiet: criminal entertainment in times of global and private uncertainties. Panel zus. mit Regina F. Bendix und Brigitte Frizzoni im Rahmen der EASA2012: „Uncertainties and Disquiet”, European Association of Social Anthropologists, Paris, Frankreich, 10.-13.07.2012.
  • Panel: Seriality and Cultural Distinctions. Diskutantin am 08.06.2012 im Rahmen des Workshops „Popular Seriality“, Göttingen, 08.-09.06.2012.
  • Diskutantin im Rahmen des „Featured Thinker Day with Mieke Bal“ des Zentrums für Theorien und Methoden in den Kulturwissenschaften (ZTMK), Session 3: „Artistic forms as media of critique and insight“ (Discussants: Christine Hämmerling, M.A.; Maria Schwertl, M.A.; Moderator: Eva-Maria van Straaten, M.A.), Göttingen, 25.05.2012.
  • Podiumusdiskutantin zu „Unterhaltung und Vergnügung im Vielnamenfach und außerhalb. Desiderate und Herausforderungen“ im Roundtable mit Jochen Bonz, Moritz Ege und Ingrid Tomkowiak am 26.05.2012 im Rahmen der Arbeitstagung der dgv-Kommission „Kulturen populärer Unterhaltung und Vergnügung“ zum Thema „Geschmacksfragen. Empirische Befunde und methodische Konzepte europäisch-ethnologischer Populärkulturforschung“, Ludwig-Uhland-Institut, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, 24.-26.05.2012.
  • „Eher ein bisschen anspruchsvoller“ – Die Krimireihe Tatort als Medium sozialer Positionierung. Vortrag im Kolloquium des Instituts für Volkskunde/Kulturanthropologie der Universität Hamburg, 02.05.2012.
  • Ästhetik und Praxis populärer Serialität – Erzählstrukturen von Krimiserien und Reaktionen der Fernsehzuschauer am Beispiel der Krimireihe „Tatort“. Vortrag zus. mit Christian Hißnauer im Rahmen der Sonderlehrveranstaltung „Fernsehkrimi und Wirklichkeit. Wie wirkt sich die Darstellung der Polizeiarbeit in Unterhaltungsmedien aus?“ an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung (FHVD), Altenholz (Schleswig-Holstein), 31.01.2012.
  • Response zum 16. Kulturwissenschaftliches Labor des Zentrums für Theorien und Methoden in den Kulturwissenschaften (ZTMK) zum Vortrag von Prof. Dr. Margret Kraul (Pädagogik) und Prof. Dr. Dirk Schumann (Mittlere und Neuere Geschichte): „Heimkinder in Niedersachsen 1949-75 – Empirische Forschung unter Öffentlichkeitsdruck“ (Arbeitstitel). (Moderation: Prof. Dr. Marian Füssel, Geschichte, Kommentar: Prof. Dr. Ilona Ostner, Soziologie; Christine Hämmerling, Kulturwissenschaften), Göttingen, 15.12.2011.
  • Alltagsintegration von Fernsehserien und ihr Potential zur Distinktion oder: Was seine Zuschauer über den “Tatort“ sagen, sagt mehr über seine Zuschauer als über den „Tatort“. Vortrag im Rahmen des Kolloquiums des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft, Universität Tübingen, 03.11.2011.
  • Alltagsintegration und soziale Positionierung von Fernsehserien oder: Was seine Zuschauer über den “Tatort“ sagen, sagt mehr über seine Zuschauer als über den „Tatort“. Vortrag im Rahmen des Kolloquiums des Instituts für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, Universität Göttingen, 02.11.2011.
  • Alltagsintegration und soziale Positionierung von Heft- und Fernsehserien. Vortrag am 07.04.2011 zus. mit Regina F. Bendix, Kaspar Maase und Mirjam Nast, im Rahmen der Eröffnungskonferenz der Forschergruppe „Ästhetik und Praxis populärer Serialität“, Göttingen, 06.-08.04.2011.
  • „‚Today is a Holiday‘. Zur Darstellung von Freizeit in der aktuellen Fernsehwerbung“. Vortrag im Rahmen des „Forum junger Forschung“ der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Universität Tübingen, 14.10.2010.